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Fire

(1,707 words)

Author(s): Furley, William D. (Heidelberg)
(πῦρ; pŷr, Lat. ignis). [German version] A. Production In practical life the Greeks had already been using fire since Homeric times for cooking, smithing, sacrificing, firing ceramics, for cremation, heating, lighting, as a signal, as a weapon, for cleaning and for extracting ore. People rubbed sticks (πυρεῖα/ pyreîa, Theophr. De igne 64 Coutant) against each other or hit appropriate stones in order to ignite a fire, and as a source of fire, they kept a permanently burning oil lamp or a glowing  narthex staff (Hes. Theog. 567). Furley, William D. (Heidelberg) [German version] B. Greek M…

Feuer

(1,529 words)

Author(s): Furley, William D. (Heidelberg)
(πῦρ, ignis). [English version] A. Herstellung Im praktischen Leben verwendeten die Griechen schon seit homer. Zeit F. zum Kochen, Schmieden, Opfern, Brennen von Keramik, zur Brandbestattung, Wärmung, Beleuchtung, als Signal, Waffe, zur Reinigung und zur Gewinnung von Erz. Man rieb Stöcke (πυρεῖα, Theophr. De igne 64 Coutant) aneinander oder schlug geeignete Steine zusammen, um F. zu zünden, hielt als Feuerquelle eine ständig brennende Öllampe oder einen glühenden Narthex-Stab bereit (Hes. theog. 567). Furley, William D. (Heidelberg) [English version] B. Griechische Mytho…

Chilon

(396 words)

Author(s): Welwei, Karl-Wilhelm (Bochum) | Furley, William D. (Heidelberg)
(Χίλων). [English version] [1] Spartanischer Politiker, 6. Jh. v. Chr. Aus Sparta, Sohn des Damagetos, wurde wegen seiner führenden Rolle in der Politik Spartas Mitte des 6.Jh. (Ephoros ca. 556 v.Chr.; erster Ephoros: Sosikrates FHG IV 502 [1]); auch wurde ihm Stärkung des Ephorats neben Königtum zugeschrieben (Diog. Laert. 1,68). Wegen seiner elegischen Dichtung und seiner Lebensweisheit zu den ›Sieben Weisen‹ des archa. Griechenlands gerechnet (Plat. Prot. 343a; Diog. Laert. 1,68-73). Pap. Rylands 18 (=…

Philistion

(504 words)

Author(s): Nutton, Vivian (London) | Furley, William D. (Heidelberg)
(Φιλιστίων). [English version] [1] Ph. von Lokroi griech. Arzt, 4. Jh. v. Chr. Arzt aus dem it. Lokroi, wirkte um 364 v.Chr. In diesem Jahr soll er dem 2. Brief Platons zufolge Arzt von Dionysios [2] II. in Syrakus gewesen sein. Ein Fr. des Komödiendichters Epikrates [4] (Athen. 2,59c) wurde überzeugend dahingehend interpretiert, daß er jedoch bald darauf nach Athen gekommen sei. Er schrieb über Diätetik, Pharmakologie und Chirurgie. Darüberhinaus enthält der Anonymus Londiniensis (20,25ff. = fr. 4 Wellmann)…

Deikeliktai

(89 words)

Author(s): Furley, William D. (Heidelberg)
[English version] (Δεικηλίκται). Nach Athen. 14,621d-f lakonische Bezeichnung für Darsteller im einfachen Straßentheater, die possenhafte Einzelszenen wie ‘Obstdiebe oder ‘Der auswärtige Arzt spielten (= μίμοι, μιμολόγοι). Trotz variabler Schreibweise (δικηλισταί, δεικελισταί, δεικηλικταί) leiten Suda sowie Hss. das Wort D. von δίκηλον, δείκελον, “Nachahmung”, “Darstellung”, ab [vgl. 1]. Die Anekdote bei Plutarch ( apophthegmata Laconica 212efPlut. apophth. Lac. 212ef; vgl. Agesilaos 21Plut. Agesilaos 21) zeigt den niederen Rang eines D. einem trag. Sch…

Kerkidas

(662 words)

Author(s): Engels, Johannes (Köln) | Furley, William D. (Heidelberg)
(Κερκιδᾶς, Κερκίδας). [English version] [1] arkad. Rhetor, angeblich im Interesse von Philippos' II. tätig K., von Demosthenes [2] (Demosth. or. 18,295) in seinem bekannten “Verräterkatalog” der “Kranzrede” genannter, angeblich im polit. Interesse Philippos' II. tätiger arkad. Rhetor (ähnlich auch Theop. FGrH 115 F 119; Pol. 18,14,1-2). Die Stichhaltigkeit der Vorwürfe des Demosthenes und Theopompos läßt sich heute nicht mehr überprüfen. K. stammte aus reicher Familie in Megalopolis in Arkadien und war verwandt mit einem gleichnamigen Dichter [1]. Engels, Johannes (Köln) …

Mimos

(2,538 words)

Author(s): Furley, William D. (Heidelberg) | Benz, Lore (Kiel)
(μῖμος, lat. mimus). I. Griechisch [English version] A. Allgemein In erster Linie bezeichnet M. den im Volkstheater tätigen Schauspieler, dann das Stück selbst, in dem er - allein oder mit wenigen anderen - durch Wort und Gestik (vgl. μιμέομαι, miméomai: nachahmen) Menschentypen in kurzen, meist lustigen oder derben Handlungen darstellt. In Anlehnung an den aristotelischen Mimesis-Begriff definiert Diomedes (GL I p. 491): Μῖμός ἐστιν μίμησις βίου τά τε συγκεχωρημένα καὶ ἀσυγχώρητα περιέχων, ‘M. ist eine das moralisch Zulässige und da…
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