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Your search for 'dc_creator:( "Réd." ) OR dc_contributor:( "Réd." )' returned 863 results. Modify search

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Asteronym

(17 words)

Author(s): Red.
heißt eine anonyme Schrift, bei der der Verfassername durch Sternchen oder Figuren ersetzt ist. Red.

Archaische Schrift

(65 words)

Author(s): Red.
ist die alte Form jeder Schriftart. Sie zeigt ungelenke Gestaltungen, die im Vergleich zu den späteren, meist als klassisch bezeichneten Formen unrhythmisch und uneinheitlich sind. Insbesondere findet die Bezeichnung in der Epigraphik Verwendung. In der griech. Epigraphik sind es die Schriftformen, die vor der entwickelten athen. Schrift liegen, in der röm. Epigraphik die Formen vor dem Einfluß der ausgebildeten griech. Schrift. Red.

Alvāo-Zeichen

(69 words)

Author(s): Red.
In den Dolmengräbern von Alvão im nördlichen Portugal sind Steine mit Zeichen gefunden worden, die gewisse Ähnlichkeiten mit späteren iberischen, aber auch solchen des Vorderen Orients aufweisen. Es ist freilich ungewiß, ob es sich dabei um eine Bild- oder Lautschrift handelt, wohl kaum um eine Buchstabenschrift. Eine sichere Deutung steht noch aus. Red. Bibliography Jensen, H.: Die Schrift in Vergangenheit und Gegenwart. 2. Aufl. Berlin 1958, S. 82.

Archives et Bibliothèques de Belgique

(45 words)

Author(s): Red.
ist die führende belgische Bibliothekszs. Sie erscheint seit 1923 in Brüssel und änderte 1928 ihren Titel in: Archives, bibliothèques et musées de Belgique. Die Zs. bringt eine laufende Bibliographie zum Buch- und Bibliothekswesen. Register für die Jg.e 1923–1954. Red.

Analekten

(12 words)

Author(s): Red.
nennt man eine Slg. vermischter Aufsätze und einzelner Stellen. Red.

Annalen

(544 words)

Author(s): Red.
lat. annales sc. libri, Jahresaufzeichnungen, nach Jahren geordnete Geschichtsbücher. A. bilden bei allen Völkern die älteste Geschichtsschreibung. Bei den Römern waren die ältesten und wichtigsten die Annales Maximi: am Anfang jedes Jahres hatte der Pontifex in seinem Amtshaus auf einer Kalendertafel, tabula pontificis (Album), die Namen der Magistrate anzuschreiben und hernach die Hauptereignisse einzutragen, und zwar in ältester Zeit die Sonnen- und Mondfinsternisse, Teuerungen, Naturereignis…

Ballen

(15 words)

Author(s): Red.
größere zusammengeschnürte Büchersendungen, die auf dem Land- oder Schienenweg befördert werden, Papiermasse Red.

Aliamet, Jacques

(96 words)

Author(s): Red.
1726–1788, franz. Kupferstecher, war berühmt als Interpret von J. Vernet und stach für Bücherill. nach Cochin, Gravelot, Oudry, Eisen, Fragonard. War u. a. als Stecher beteiligt an so hervorragenden Werken wie Voltaire: «Œuvres» (1751), «Boccaccio» (1757), Rousseau: «Lettres de deux Amants» (1761), Lafontaine: «Contes» (1762), Favart: «Théâtre» (1763 - 1772), Dorât: «Œuvres» (1764–1777), Gravelot: «Almanache Iconologique» (1765 ff.), Dorat: «Baisers» (1770), Saint-Non: «Voyage pittoresque» (1781 – 1786), Lafontaine: «Contes» (1795). Red. Bibliography Delignières E.: …

Akephalische Bücher

(22 words)

Author(s): Red.
(Bücher ohne Kopf) sind Bücher, deren Anfang verloren gegangen ist, z.B. einige Schriften der lat. und griech. Klassiker. Red.

Apex

(132 words)

Author(s): Red.
ein kleiner, unserem Akutus ähnlicher Akzent in lat. Inschriften (seltener auch in Papyri) der ersten Kaiserzeit zur Kennzeichnung langer Vokale. Nachdem im 2. vorchristlichen Jh. der Versuch gemacht worden war, die langen Vokale durch Doppelschreibung zu bezeichnen, wurde später der A. dafür eingesetzt. So berichten Quintilian u. a. Grammatiker, so beweisen es die Inschriften, wo er vor 100 v. Chr. bis etwa 260 n. Chr. richtig erscheint. Er wird niemals konsequent gesetzt, nicht einmal auf dem …

Baron, Bernard

(70 words)

Author(s): Red.
* 1696 in Paris, †762 in England, franz. Kupferstecher und Radierer, Schüler von Tardieu, tätig in Paris und London, stach zahlreiche Porträts für den Verleger Boydell in London, aber auch Kupfer und Vignetten für dekorative Werke wie Le Hay «Explication de cent Estampes» (1715), Crozat «Recueil d'Estam-pes» (1729–1742), Watteau «Oeuvre». Red. Bibliography Thieme-Becker Bd. 2, S. 514 Dict. biogr. franç. T. 5, Sp. 521–522; BénézitT. 1, S. 455.

Arte oder arte impressoria

(36 words)

Author(s): Red.
mit Namen des Druckers in Druckvermerken der Frühdruckzeit bedeutet: durch die Kunstfertigkeit des betreffenden Druckers. Verstärkt wird der Ausdruck öfters durch die Verdopplung: arte et industria (Kunst und Fleiß). Druckvermerke Red.

Baluze, Etienne

(139 words)

Author(s): Red.
*23. 11. 1630 in Tulle, † 28. 6. 1718 m Paris. Franz. Bibliothekar und Kirchenhistoriker. Studierte Rechte und Kirchengeschichte in Toulouse, ging 1656 nach Paris und war 1667–1700 Bibliothekar des Ministers Colbert. 1670 wurde er Professor des kanonischen Rechts am Collège de France, 1707 dessen Direktor. Seine «Histoire généalogique de la maison d'Auvergne» (1708) zog ihm von 1711 bis 1713 die Verbannung zu. Durch seine kritischen Urkundenslgn zählt er zu den bedeutendsten franz. Kirchenhistor…

Bandtitel

(12 words)

Author(s): Red.
heiBt der Titel des einzelnen Bandes bei mehrbandigen Werken. Red.

Appendix

(52 words)

Author(s): Red.
ist ein Anhang oder eine Beigabe von Tafeln, Karten, Tabellen u. a. zu einem Buche. A. ist aber auch ein im Zusammenhang mit dem Text stehender Exkurs zur Verdeutlichung oder Vertiefung des Inhalts, der wegen seiner Ausführlichkeit und stärkeren Unabhängigkeit vom Text an das Ende eines Buches gestellt wird. Red.

Barfaktur

(10 words)

Author(s): Red.
nennt man die Begleitfaktur für den Barverkehr. Red.

Auslaufpunkte

(14 words)

Author(s): Red.
die punktförmigen Endungen in Druckbuchstaben wie: a c f g r. Red.

Anonymenkatalog

(48 words)

Author(s): Red.
ist ein Bibliothekskatalog, der ausschließlich die verfasserlosen Schriften einer Bibl, in alphabetischer Folge aufführt. In älteren Bibl.en war der A. neben dem Autorenkat. nicht selten. Neuerdings werden grundsätzlich anonyme und Verfasserschriften in einem Alphabet katalogmäßig dargeboten. Der Kreuz-kat. vereinigt anonyme und Verfasserschriften mit den Sachtiteln. Red.

à l’amiable-Verkauf

(16 words)

Author(s): Red.
Verkauf auf Grund gegenseitiger «gütlicher» Übereinkunft zwischen dem Besitzer und dem Käufer. Red.

Azuré-Stempel

(64 words)

Author(s): Red.
Stempel zur Einbandvergoldung mit Blattmuster, deren Flächen durch waagerechte Schraffen ausgefüllt sind, so genannt nach der in Schwarzdrucken in gleicher Weise angedeuteten blauen Farbe heraldischer Darstellungen. Solche Stempel kommen um 1530 in Lyon auf und finden sich bald danach auf Einbänden für Grolier, bleiben im 16. Jh. bei allen mit kleinen Einzelstempeln arbeitenden Buchbindern, besonders in Frankreich und Deutschland, sehr beliebt. Red.
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