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Your search for 'dc_creator:( "Réd." ) OR dc_contributor:( "Réd." )' returned 863 results. Modify search

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Biblidion

(17 words)

Author(s): Red.
griech. Verkleinerungsform zu biblion (Biblos); Doppelsinn: kleines Schriftstück, Eingabe; aber auch: kleines Buch, Büchlein. Red.

Akephalische Bücher

(22 words)

Author(s): Red.
(Bücher ohne Kopf) sind Bücher, deren Anfang verloren gegangen ist, z.B. einige Schriften der lat. und griech. Klassiker. Red.

Veau

(48 words)

Author(s): Red.
franz. Name für den Kalbleder-Einband. Abarten sind: v. fauve = naturfarbiges Kalbleder; v. marbé = marmoriertes Kalbleder. Dafür gibt es in der Blütezeit dieser Einbandart im Anfang des 19. Jh.s noch eine Reihe näherer Bezeichnungen, wie v. écaille, v. porphyré, v. raciné = holzähnlich gemasert. Red.

Apex

(132 words)

Author(s): Red.
ein kleiner, unserem Akutus ähnlicher Akzent in lat. Inschriften (seltener auch in Papyri) der ersten Kaiserzeit zur Kennzeichnung langer Vokale. Nachdem im 2. vorchristlichen Jh. der Versuch gemacht worden war, die langen Vokale durch Doppelschreibung zu bezeichnen, wurde später der A. dafür eingesetzt. So berichten Quintilian u. a. Grammatiker, so beweisen es die Inschriften, wo er vor 100 v. Chr. bis etwa 260 n. Chr. richtig erscheint. Er wird niemals konsequent gesetzt, nicht einmal auf dem …

Einzug

(81 words)

Author(s): Red.
nennt man in erster Linie den freien Raum, der am Anfang der ersten Zeile eines jeden Absatzes bei gedrucktem oder geschriebenem Text üblich ist. Die Größe dieses E.s richtete sich früher nach der Satzbreite, heute aber wird er zumeist mit einem Geviert des freien Raumes als angemessen angesehen. Vielfach wird auch ohne E. gesetzt, stumpf angefangen. E., besser Einrük-kung, heißt auch jeder Raum, um den etwa Aufzählungen oder Zitate eingerückt werden, damit sie übersichtlicher oder auffälliger gemacht werden. Red.

Goeree, Jan

(88 words)

Author(s): Red.
* 1670 in Middelburg, † 1731 in Amsterdam, niederl. Maler, Zeichner, Illustrator, Kupferstecher, Dichter und Schriftsteller. G. arbeitete hauptsächlich für den Buchhandel, zeichnete Titelbl. zu holländischen Ausg. der Werke von Ovid, Homer und Phaedrus und schuf Ill. zu dem «Godtvrugtige Almanach of hofgedachtenis der heyligen» (1730) und den «Historischen Gedenk-Penningen van Lodewyck XIV.» (1711). Ferner hat G. an der Illustrierung von P. van der Aas' «Gallerie agréable du monde» und der «Historie des Ouden en Nieuwen Testaments» (1700) mitgearbeitet. Red. Bibliography Thi…

Limit

(20 words)

Author(s): Red.
(lat. limes = Grenze), Höchstgrenze eines Gebotes, das ein Kaufinteressent oder sein Beauftragter auf einer Auktion abgibt. Red.

Redaktionsschwanz

(101 words)

Author(s): Red.
umgangssprachlicher Ausdruck für einen Zusatz, den ein Redakteur in kommentierender Absicht an eine aus fremder Feder stammende Mitteilung anhängt. Um Irreführungen zu vermeiden, muß der R. sich deutlich von der kommentierten Stelle abheben. Die Pressegesetze der BRDeutschland bestimmen, daß ein R. zu einer presserechtlichen Gegendarstellung in derselben Nummer sich auf tatsächliche Angaben beschränken muß. Lediglich das Saarländische Pressegesetz in der Fassung vom 11. 5. 1994 vertrat bis März …

Kammerberger (Kammeiberger), Georg

(72 words)

Author(s): Red.
Wittenberger Renaissancebuchbinder; Vater ( 1581) und Sohn ( 1603, 1592 Obermeister der Innung). Ferner sind Michael K. (1563-1626, Sohn des älteren Georg) und Christoph ( 1655) bekannt. Ihre Arbeiten lassen sich nicht streng scheiden. Von den 11 Rollen und 18 Platten ist nur ein Teil bezeichnet (auch Stechermarken). Red. Bibliography Haebler, K.: Rollen und Plattenstempel des 16. Jh.s. Bd. 1. Leipzig 1928, S. 221-225 Helwig Bd. 2, S. 34

Farmer, Reverend Richard (1735 – 1797)

(116 words)

Author(s): Red.
Master of Emanuel College in Cambridge, leidenschaftlicher Bibliophile, besaß eine der ältesten und besten Slg. über ältere engl. Dichtung; besonders die kleineren Schriftsteller, Dichter der Zeit Elisabeths wie Robert Greene, Nicholas Breton waren gut vertreten. Er erwarb auch einen großen Teil der Bibl, des Narcissus Luttrell und besaß den berühmten Bd. mit 13 poetischen Stücken hauptsächlich aus der Wynkyn-Presse, der an den Herzog von Roxburghe überging; dieser trennte die Stücke, von denen …

Millimeterzeile

(57 words)

Author(s): Red.
Grundlage für die Preisberechnung von Anzeigen in Zss. und Zeitungen. Die M. bezeichnet die Höhenausdehnung der Anzeige, unabhängig von der gewählten Schriftgröße, während die Breite durch die Spaltenbreite des betr. Blattes von selbst gegeben ist. Zeilen von 1 mm gibt es jedoch nicht, da schon die kleinste Anzeigenschrift, die Nonpareille, 21/4 mm Höhe beansprucht. Red.

Cornut

(78 words)

Author(s): Red.
der «Gehörnte», der ausgelernte Gehilfe der Buchdrucker, Buchbinder und anderer Handwerker, der, da er noch nicht postulierte, noch nicht als Geselle angesehen wurde. Der Name stammt von der mit Hörnern besetzten bunten Mütze, die der C. oder Postulant bei dem Postulat aufhatte und welche die Streiche und Torheiten andeuten sollte, die der «Jünger» nach seiner Aufnahme in die Zunft aufgeben mußte, Depositio Cornuti Postulat Red. Bibliography Helwig, H.: Das dt. Buchbinderhandwerk. Bd. 1. Stuttgart 1962, S. 188.

City

(15 words)

Author(s): Red.
eine von Georg Trump 1930—1937 für die H. Berthold AG entworfene Egyptienne. Red.

Wappen-Exlibris

(51 words)

Author(s): Red.
Bei ihnen weist das abgebildete Wappen auf den Besitzer hin. Manchmal ist der Name dane- ben besonders genannt, mitunter auch durch Initialen angedeutet, er kann aber auch ganz fehlen und dann nur aus heraldischen Quellen ermittelt werden. Wappen-Exlibris des Johann Georg von Werdenstein. 1. Halfte des 17. Jahrhunderts. Red.

Budik, Peter

(92 words)

Author(s): Red.
* 18. 10. 1792 in Butschowitz in Mähren, ✝ 24. 3. 1858 in Klagenfurt, Bibliothekar. B. studierte Rechtswissenschaft, wurde 1818 Praktikant an der Hofbibl, in Wien; 1827 — 1857 Bibliothekar der Lycealbibl. in Klagenfurt; publizierte auf dem Gebiet der Klassischen Philologie und Literaturwissenschaft. Seine bibl.wiss. Veröffentlichungen wurden beim Erscheinen gut aufgenommen, stehen aber hinter SchrettingersArbeiten zurück. Veröff.: «Vorbereitungsstudien für den angehenden Bibliothekar» 1833. «Entstehung und Verfall der von König Matthias Corvinus gest…

Bergk, Theodor

(104 words)

Author(s): Red.
* 22. 5. 1812 in Leipzig, † 20. 7. 1881 in Ragatz, Bibliothekar und klass. Philologe, wirkte als Gymnasialprofessor in Halle, Neustrelitz, Berlin und Kassel. 1842 Professor der klass. Philologie in Marburg, 1852 in Freiburg (Breisgau), von 1854–1857 zugleich Oberbibliothekar an der UB, 1857 Professor in Halle; trat 1869 von der akademischen Tätigkeit zurück und lebte in Bonn. Seinen Ruf als klass. Philologe begründeten seine Ausg.n der Poetae lyrici Graeci (Bd. 1–3, 1843) der Werke des Aristopha…

Kontext

(30 words)

Author(s): Red.
(lat. contextus, von contexere zusammenweben) heißt der Zusammenhang, die Fassung einer Schriftstelle, verstanden aus dem Zusammenhang mit dem übrigen Text, wodurch erst ihr Sinn sich unzweideutig ergibt. Red.

Baron, Bernard

(70 words)

Author(s): Red.
* 1696 in Paris, †762 in England, franz. Kupferstecher und Radierer, Schüler von Tardieu, tätig in Paris und London, stach zahlreiche Porträts für den Verleger Boydell in London, aber auch Kupfer und Vignetten für dekorative Werke wie Le Hay «Explication de cent Estampes» (1715), Crozat «Recueil d'Estam-pes» (1729–1742), Watteau «Oeuvre». Red. Bibliography Thieme-Becker Bd. 2, S. 514 Dict. biogr. franç. T. 5, Sp. 521–522; BénézitT. 1, S. 455.

Arte oder arte impressoria

(36 words)

Author(s): Red.
mit Namen des Druckers in Druckvermerken der Frühdruckzeit bedeutet: durch die Kunstfertigkeit des betreffenden Druckers. Verstärkt wird der Ausdruck öfters durch die Verdopplung: arte et industria (Kunst und Fleiß). Druckvermerke Red.

Waples, Douglas

(198 words)

Author(s): Red.
* 3. 3. 1893,† 25. 4. 1978, Bibl.wissenschaftler. Studium an der Harvard University, 1920 Promotion an der University Pennsylvania zum Thema «An Approach to the Synthetic Study of Interest in Education». Seine Forschungen waren im Umfeld der amer. Library Science angesiedelt. Ihn interessierten die Leserinteressen und -gewohnheiten und die tatsächliche Lektüre. Aus diesem Spannungsverhältnis entwickelte er Typologien, die die Grundlage für die empirische Lese- und Leserforschung bildeten. Er und…
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