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Schlegel

(358 words)

Author(s): Auerochs, Bernd
[English Version] Schlegel, Friedrich (10.3.1772 Hannover – 11./12.1.1829 Dresden), der Philologe, Literaturtheoretiker, Historiker und Philosoph begründete als Mittelpunkt der Jenaer Romantik die romantische Literaturtheorie (Romantik: I.,1.) und setzte (zus. mit seinem Bruder August Wilhelm Sch.) Maßstäbe für eine den kulturellen Gesamtzusammenhang berücksichtigende vergleichende Geschichtsschreibung von Lit. und Philos. Nach klassizistischen Anfängen (am Vorbild Johann Joachim Winckelmanns orien…

Roman

(1,503 words)

Author(s): Auerochs, Bernd
[English Version] . R. sind längere fiktionale Erzählungen, zuallermeist in Prosa. Seit dem 18.Jh. wurde der R. einerseits zum populärsten Lesestoff, der in großen Mengen für den lit. Betrieb produziert wird. Andererseits vollzog sich der Aufstieg des R. an die Spitze der Gattungspyramide des modernen Literatursystems; vom 18.Jh. bis heute wird die Gattungsgesch. des R. durch eine mehr oder weniger ununterbrochene Kette von bedeutenden lit. Werken gebildet. Keine andere lit. Gattung kann beanspruc…

Novalis

(1,506 words)

Author(s): Auerochs, Bernd
[English Version] (Friedrich v. Hardenberg; 2.5.1772 Oberwiederstedt, Kreis Mansfelder Land – 25.3.1801 Weißenfels) I. Leben Der Dichter und Denker der Frühromantik (Romantik) N. war das zweite von elf Kindern des kursächsischen Salinendirektors Heinrich Ulrich Erasmus v. Hardenberg und dessen Frau Auguste Bernhardine, geb. v. Bölzig. Der Knabe wuchs (seit 1785 in Weißenfels) in einem pietistisch (Pietismus) geprägten Elternhaus auf; nach Universitätsaufenthalten in Jena, Leipzig (dort Begegnung und Freunds…

Symbolismus

(1,049 words)

Author(s): Mädler, Inken | Auerochs, Bernd
[English Version] I. Kunsthistorisch Das im »Symbolistischen Manifest« 1886 von Jean Moréas genannte Ziel, künstlerische Ideen nicht direkt auszudrücken, sondern verfremdend zu versinnbildlichen, hat auch die bildende Kunst an der Wende zum 20.Jh. stark beeinflußt und in Malerei und Graphik dazu geführt, bedeutsame Inhalte aus der Welt des Traums, des Unbewußten und des Imaginären Gestalt gewinnen zu lassen. In Abgrenzung zum Naturalismus (: IV.) und Realismus (: IV.) galt es, die Welt der menschli…

Text

(1,340 words)

Author(s): Auerochs, Bernd | Jeanrond, Werner G. | Hardmeier, Christof
[English Version] I. Literaturwissenschaftlich T. sind (mündliche oder schriftliche) Satzfolgen oder anderweitige sprachliche Äußerungen, die als Einheit betrachtet werden können. Der Begriff »T.« leitet sich von lat. texere, »weben, flechten«, bzw. den damit zusammenhängenden Nomina textum bzw. textus ab. Die Gewebemetaphorik, die bereits bei Cicero und Quintilian in bezug auf sprachliche Gegebenheiten verwendet wurde, hat bis hin zu heutigen wiss. Versuchen, die »Textualität« von T. zu bestimmen,…