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Rochow

(140 words)

Author(s): Lachmann, Rainer
[English Version] Rochow, Friedrich Eberhard v. (11.10.1734 Berlin – 16.5.1805 Gut Reckhan). 1747–1749 Besuch der Ritterakademie in Brandenburg; 1750–1758 militärische Laufbahn; 1760 Übernahme der Brandenburger Familiengüter Reckhan, Gettin und Krahne. Dort übte v.R. u.a. die Schulaufsicht aus, was ihn bes. auf die vernachlässigte Erziehung der Kinder aufmerksam werden ließ. Das veranlaßte ihn, ein Programm für ein aufgeklärtes Elementarschulwesen zu entwickeln, das er v.a. in seiner Modellschule in …

Uhsadel

(179 words)

Author(s): Lachmann, Rainer
[English Version] Uhsadel, Walter Franz (28.6.1900 Danzig – 9.6.1985 Hamburg). Von 1920 bis 1924 Studium der Theol. und Päd. in Hamburg, Marburg und Berlin. Erstes und Zweites theol. Examen 1924/1926 in Hamburg; dort bis 1944 Pastor, dann bis 1950 in Cuxhaven. Ab 1934 engagierte sich U. in der Ev. Michaelsbruderschaft, der er lebenslang verbunden blieb. 1938 promovierte er in Hamburg bei W. Flitner über ein reformpäd. Thema und wurde 1950 Dozent am Päd. Institut der Universität Hamburg, ehe er von …

Volksbibel

(290 words)

Author(s): Lachmann, Rainer
[English Version] als eine im Sinne eines Volksbuch…

Salzmann

(132 words)

Author(s): Lachmann, Rainer
[English Version] Salzmann, Christian Gotthilf (1.6.1744 Sömmerda, Thüringen – 31.10.1811 Schnepfenthal). 1761–1764 Studium der ev. Theol. in Jena. Anschließend Mithilfe im väterlich…

Schulbibel

(707 words)

Author(s): Lachmann, Rainer
[English Version] . Die Sch. ist eine für Schulzwecke bearbeitete Bibelausg. (Bibel: V.,2.), die im Unterricht anstatt der Vollbibel eingesetzt wird. Konstitutiv für jede Sch. ist, daß sie eine Auswahl an bibl. Inhalten darstellt und ihre Adressaten Schüler und Schülerinnen am Lernort Schule sind. In diesem Rahmen begegnet unter Namen wie »Auswahlbibel«, »Schülerbibel«, »Bibl. Geschichte(n)« oder »Bibl. Lesebuch« eine Vielzahl unterschiedlicher Sch.-Arten, die eine trennscharfe Definition schwer m…

Vorbild

(1,048 words)

Author(s): Schweitzer, Friedrich | Lachmann, Rainer
[English Version] I. Dogmatisch V. ist kein geläufiger Terminus der Dogmatik. Wohl am häufigsten wird er in einem negativen Sinne im Kontext der Christologie gebraucht, um eine bloß ethische Auslegung des Christusglaubens (Vorbildchristologie) auszuschließen: Das » Heilswerk« Jesu Christi widerspricht jedem Versuch, ihn nur als »ethisches V.« zu verstehen (Härle 315). Der Befund, daß der Begriff V. im NT vielfach positiv gebraucht wird (v. Lips), ändert daran nichts. Auf positive Bedeutungen von V. verweisen auch verwandte, von einem naiven Verständnis von V. jedoch streng abzugrenzende Begriffe wie Heiligung, Nachfolge, Christus als Urbild (F. Schleiermacher), Gottebenbildlichkeit usw., die eine Vorbildrelation enthalten. In keinem Falle aber geht es darum, daß der Mensch durch die entschiedene Orientierung an einem Ideal und durch entsprechendes, am V. ausgerichtetes Handeln zu seiner wahren Bestimmung gelangen könnte. Die christl. Anthropologie erlaubt keine Stilisierung von Menschen zum idealen V. Menschliche Existenz bleibt gebrochen, sowohl bei den V. als auch bei denen, die ein V. nachahmen. Als vorbildlich kann nur die mit dem Rechtfertigungsglauben verbundene Einsicht in die bleibende Sündhaftigkeit und Gebrochenheit des Menschen bez. werden. Legitimes V. ist so gesehen an erster Stelle das Bemühen um eine Vorbildlichkeit, die nicht auf (Selbst-)Idealisierung, sondern auf den bewußten, vom Glauben bestimmten Umgang mit dieser Gebrochenheit zielt. Dem entsprechen die Schilderungen bibl. Personen, die von Abraham bis hin zu den Aposteln nicht als Helden oder gar vollkommene V. dargestellt werden. Auch etwa der Barmherzige Samariter (Lk 10) ist nicht bloß V., das nachzuahmen ist (trotz V. 37), sondern bleibt zugleich ein Spiegel, in dem sich der Mensch mit seinen Versäumnissen e…

Religionsunterricht

(4,795 words)

Author(s): Grethlein, Christian | Lachmann, Rainer | Link, Christoph | Schröder, Bernd | Heine, Peter
[English Version] I. Geschichtlich Der Religionsunterricht (RU) an Schulen, und nur dieser ist entsprechend heutigem Sprachgebrauch im Blick (s. zu RU im weiteren Sinne Christenlehre, Konfirmandenunterricht), ist Resultat des allg. Differenzierungsprozesses, der zu Bemühungen um rel. Lernen auch außerhalb von Familie und Gottesdienst führte. Entsprechend der Entstehung von Schule im eur. Kulturkreis im kirchl. Bereich (Schule und Kirche, Schule, kirchliche, Klosterschulen) bestand lange Zeit der sc…