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Symbolismus

(1,049 words)

Author(s): Mädler, Inken | Auerochs, Bernd
[English Version] I. Kunsthistorisch Das im »Symbolistischen Manifest« 1886 von Jean Moréas genannte Ziel, künstlerische Ideen nicht direkt auszudrücken, sondern verfremdend zu versinnbildlichen, hat auch die bildende Kunst an der Wende zum 20.Jh. stark beeinflußt und in Malerei und Graphik dazu geführt, bedeutsame Inhalte aus der Welt des Traums, des Unbewußten und des Imaginären Gestalt gewinnen zu lassen. In Abgrenzung zum Naturalismus (: IV.) und Realismus (: IV.) galt es, die Welt der menschlichen Psyche zum Ausdruck zu bringe…

Zahlensymbolik

(1,014 words)

Author(s): Rebiger, Bill | Mädler, Inken | Reymaier, Erich Konstantin
[English Version] I. Religionsgeschichtlich Z. ist zentral in allen Rel. und Kulturen. Die arithmetische Ordnung dient als Modell für erfahrene oder postulierte Relationen in Raum und Zeit. Die Relationalität oder gar Harmonie der Z. evoziert Sinn und Ordnung. Durch Z. wird die Komplexität der Wirklichkeit reduziert und Sinn konstruiert (N. Luhmann). Gegen die Erfahrung von Chaos und Zufall verspricht Z. Erkenntnis des göttlichen Willens und der Planmäßigkeit der Schöpfung sowie eine Heilsgarantie.…

Symbol/Symbole/Symboltheorien

(7,938 words)

Author(s): Berner, Ulrich | Cancik-Lindemaier, Hildegard | Recki, Birgit | Schlenke, Dorothee | Biehl, Peter | Et al.
[English Version] I. Religionswissenschaftlich Eine religionswiss. relevante Verwendung des griech. Wortes συ´μβολοn̆/sýmbolon findet sich schon früh in der eur. Religionsgesch., z.B. bei Dion von Prusa (1./2.Jh. n.Chr.) in seiner Rede über die Zeus-Statue des Pheidias in Olympia (Oratio 12,59). Der griech. Symbolbegriff verweist in diesem Zusammenhang auf die Problematik der Götterbilder, die darin besteht, daß das, was eigentlich der menschlichen Anschauung entzogen ist, dem Menschen anschaulich vergegenwärtigt werden soll. In der Religionswiss., v.a. in der Religionsphänomenologie, spielte der Symbolbegriff eine große Rolle. Vorausgesetzt wurde die aus der christl.-abendländischen Tradition vorgegebene Unterscheidung zw. Gott und Welt sowie die Möglichkeit einer Einwohnung des Göttlichen in der Welt und/oder die Annahme einer abbildhaften Beziehung zw. Welt und Gott. Auf dieser Grundlage wurde versucht, die symbolische Bedeutung rel. Objekte oder die symbolische Deutung weltl. Phänomene zu erforsche…