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Williams

(152 words)

Author(s): Roxborogh, John
[English Version] Williams, John (29.6.1796 London – 20.11.1839 Erromanga, Vanuatu), Missionar der London Missionary Society (LMS) im Pazifik. W. kam mit seiner Frau Mary 1817 nach Tahiti. Er war auf Raiatea (Tahiti), auf den Cook-Inseln und später auf Samoa stationiert und baute bzw. fuhr Schiffe, um polynesische Christen als Lehrer und Missionare quer durch den Pazifik zu befördern. Während eines erfolgreichen Englandaufenthalts (1834–1838) beaufsichtigte er die Drucklegung des rarotonganischen N…

Universitäten

(4,886 words)

Author(s): Köpf, Ulrich | vom Bruch, Rüdiger | Roxborogh, John
[English Version] I. Geschichtlich 1.Mittelalter und Reformation Die bis heute wichtigste Institution wiss. Bildung und Forschung ist eine Schöpfung des ma. Abendlands. Ihre Entstehung bedeutete einen tiefen Einschnitt in der Gesch. der Wissenschaft, bes. auch in der Theologiegeschichte. Die bis ins 12.Jh. hinein herrschende Vielfalt an Institutionen der Wissensgewinnung und -vermittlung (Klöster, Domschulen, Stiftsschulen, Schulen freier Lehrer) wurde zusammengefaßt, der Reichtum ihrer Arbeitswe…

Religionsfreiheit

(3,276 words)

Author(s): Schlenke, Dorothee | Kronauer, Ulrich | Link, Christoph | Ohst, Martin | Witte, John | Et al.
[English Version] I. Dogmatisch Unter R. werden nach herrschender Auslegung Glaubens-, Gewissens- und Bekenntnisfreiheit sowie die Freiheit der Religionsausübung (Art.4 Abs.1 und 2 GG) zu einem Grundrecht zusammengezogen. Der somit dogmatisch zu klärende Zusammenhang von rel. Gewißheit und Freiheit stellt sich nach reformatorischer Überzeugung folgendermaßen dar: Wird christl. Gewißheit als Gewißheit der Wahrheit des Evangeliums von Jesus Christus durch die freie, geistgewirkte Selbstvergegenwärtigung Gottes mitte…

Synkretismus

(4,646 words)

Author(s): Berner, Ulrich | Hutter, Manfred | Auffarth, Christoph | Leicht, Reimund | Roxborogh, John | Et al.
[English Version] I. Zum Begriff Das Wort »S.« in seiner weitesten Bedeutung bez. jede Verbindung oder Mischung verschiedener kultureller Phänomene. Diese Verwendung erklärt sich aus der scheinbar naheliegenden, falschen Etym.: »S.« ist meistens von dem griech. Verbum συn̆κερα´n̆n̆υμι/synkeránnymi, »mischen«, abgeleitet worden. Tatsächlich handelt es sich aber um eine Wortschöpfung Plutarchs (mor. 490b), der das Verhalten der Kreter, di…