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Your search for 'dc_creator:( "Hutter, Manfred" ) OR dc_contributor:( "Hutter, Manfred" )' returned 61 results. Modify search

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Religionsgeschichte

(1,611 words)

Author(s): Hutter, Manfred
[English Version] I. Definition Die R. befaßt sich deskriptiv und empirisch grundsätzlich mit allen Rel. der Ver…

Teufel

(7,228 words)

Author(s): Felber, Anneliese | Hutter, Manfred | Achenbach, Reinhard | Aune, David E. | Lang, Bernhard | Et al.
[English Version] I. Namen und Begriffe 1.TeufelProfangriech. δια´βολος/diábolos, von διαβα´λλω/diabállō, »auseinanderbringen«, daher Bedeutungen …

Orakel

(1,381 words)

Author(s): Vollmer, Ulrich | Hutter, Manfred | Wandrey, Irina | Egelhaaf-Gaiser, Ulrike
[English Version] I. Religionswissenschaftlich Der vom lat. Substantiv »oraculum« abgeleitete Begriff O. bez. zum einen in engem Anschluß an die urspr. Wortbedeutung die Orakelstätte, also den Ort, an dem ein Götterspruch (orare, »sprechen«) dem Menschen übermittelt wird (s. u. II., 3.), sodann, wie für den antiken Sprachgebrauch ebenfalls üblich, den Orakelspruch selber, ferner das Orakelwesen als Institution, in Einzelfällen schließlich auch eine konkrete, mit der Orakelerteilung befaßte Person (z.B. Medium von …

Regen

(343 words)

Author(s): Hutter, Manfred
[English Version] Regen, religionswissenschaftlich. Die Bewertung des R. hängt damit zus., ob es sich um auf Bewässerungsfeldbau oder Regenfeldbau beruhende Kulturen ha…

Politik

(6,537 words)

Author(s): Herms, Eilert | Hutter, Manfred | Schieder, Rolf | Thiemann, Ronald | Badry, Roswitha | Et al.
[English Version] I. Sozialwissenschaftlich Seit seinen griech. Anfängen bez. »P.« a) ein Handeln mit spezifischem Gegenstand, das auf die richtige Gestalt des Zusammenlebens aller in der antiken Stadtgesellschaft (»polis«) und insofern auf das Wohl des Gemeinwesens (»koinon«) aus ist, und b) die

Zehntabgaben

(1,540 words)

Author(s): Hutter, Manfred | Otto, Eckart | Reichman, Ronen | Strohm, Christoph
[English Version] I. ReligionsgeschichtlichAbgaben eines Teiles des Gewinns an die Götter sind aus den Rel. des AO und der klassischen Antike bekannt und ausgehend vom AT (z.B. Lev 27,32f.; 1Sam 8,15) kennen das Judentum und das Christentum Z. (s.u. III., IV.). Auch die in einem erweiterten Sinn in der bibl. Tradition stehende »Kirche Jesu Christi der Heiligen der Letzten Tage« (Mormonen) greift diese Vorstellung im Buch Mormon auf (vgl. Alma 13,14f.), begründet sie aber neu durch eine Offenbarung…

Tagewählerei

(104 words)

Author(s): Hutter, Manfred
[English Version] . Als Technik der Divination/Mantik ist T. eine Praxis, die davon ausgeht, daß bestimmte Tage für die Durchführung mancher Handlungen günstig bzw. ungünstig sind. Hemerologien, die solche Tage verzeichnen, sind aus dem alten Ägypten und Mesopotamien, dem Raum der klassischen Antike, der jüd.-christl. Tradition genauso überliefert wie aus dem chinesischen und aztekischen Kulturkreis. Manfred Hutter Bibliography M. Kalinowski, Les traités de Shuihudi et l'hémérologie chinoise à la fin des Royaumes-Combattants (T'oung Pao 72, 1986, 175–228) Ch. Leitz, T. D…

Wettkampf

(414 words)

Author(s): Hutter, Manfred
[English Version] Wettkampf, religionswissenschaftlich. Der an einem Kampfort ausgetragene W. mit dem Ziel des Sieges hat ausgehend von der griech. Antike auch innerhalb des Christentums als Agon in metaphorischer Verwendung Eingang gefunden. In einem weiteren Sinn sind aber W. und Sport in vielen rel. Kontexten bezeugt bzw. können rel. rezipiert und interpretiert werden. W. bleibt dabei grundsätzlich Wettbewerb mit dem Streben nach Sieg, während der seit dem 16.Jh. in England verwendete Begriff »s…

Parsismus

(962 words)

Author(s): Hutter, Manfred
[English Version] . Als Parsen bez. man jene Angehörigen des Zoroastrismus (Zarathustra), die nach der Islamisierung des Iran von dort über mehrere Stationen in ihre nachmaligen Siedlungsgebiete in Gujarat (Indien) ausgewandert sind. Darauf nimmt in theol. interpretierender Form die Qessa-ye Sanjan, die »Erzählung über die Stadt Sanjan«, Bezug. Der 1599 oder 1600 geschriebene pers. Text ist die älteste Quelle bzgl. der Ankunft und Niederlassung der Zoroastrier in Indien, die wegen ihrer Herkunft a…

Weisheitsliteratur

(3,957 words)

Author(s): Hutter, Manfred | Lange, Armin | v.Lips, Hermann | Bagordo, Andreas
[English Version] I. ReligionsgeschichtlichWörter für Weisheit zeigen eine große Bedeutungsbreite, die bei W. zu berücksichtigen ist. Etym. sind die dt. Wörter Weisheit und Wissen von *u[down_breve_bottom]eid- abgeleitet (vgl. sanskrit vid- mit den Ableitungen veda [»(rel.) Wissen«] und vidya, »Wiss.«; lat. videre, »sehen«). Griech. γn̆ω˜σις/gnō´sis, »Wissen« (einschließlich des Fachterminus Gnosis/Gnostizismus), sanskrit jñāna-, »Erkenntnis«, und dt. »kennen«, »können« haben eine gemeinsame Verbalwurzel *ĝen(ə)-. Entsprechungen zum hebr. Verbum חכם/ḥkm, »w…

Synkretismus

(4,646 words)

Author(s): Berner, Ulrich | Hutter, Manfred | Auffarth, Christoph | Leicht, Reimund | Roxborogh, John | Et al.
[English Version] I. Zum Begriff Das Wort »S.« in seiner weitesten Bedeutung bez. jede Verbindung oder Mischung verschiedener kultureller Phänomene. Diese Verwendung erklärt sich aus der scheinbar naheliegenden, falschen Etym.: »S.« ist meistens von dem griech. Verbum συn̆κερα´n̆n̆υμι/synkeránnymi, »mischen«, abgeleitet worden. Tatsächlich handelt es sich aber um eine Wortschöpfung Plutarchs (mor. 490b), der das Verhalten der Kreter, die sich gegenüber äußeren Feinden zusammenschließen, als »synkretismos« bez. Durch Erasmus von Ro…
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