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Partnerschaft

(826 words)

Author(s): Oberdorfer, Bernd
[English Version] I. Allgemein Die engl. Begriffe »partner« bzw. »partnership« und ihre dt. Äquivalente benennen zunächst eine Unternehmensform im Ökonomischen, werden dann aber auch angewandt auf intensive personale Relationen sowie auf spezifische Interaktionen (Sport, Spiel, Tanz). In einem allgemeineren Sinn spricht man auch von P. zw. Gebietskörperschaften (Städtepartnerschaft) und Institutionen (Partnerkirchen). Grundlegend ist die in der Beziehung bestehen bleibende Autonomie und die Gleichr…

Visio Dei

(379 words)

Author(s): Oberdorfer, Bernd
[English Version] . I.Eschatologisch. Die V.D. (Gottesschau) gehört nach Mt 5,8 zu den Verheißungsgütern; Paulus stellt das endzeitliche Schauen »von Angesicht zu Angesicht« (1Kor 13,12) der gegenwärtigen gebrochen-fragmentarischen Wahrnehmung im Glauben (vgl.2Kor 5,7) gegenüber. Im Horizont des platonischen Gedankens von der Partizipation durch Erkenntnis entwickelte bes. Augustin daraus die Lehre von der V.D. bzw. visio beatifica (selig machende Schau) als Inbegriff des den Erlösten beschiedenen…

Vision/Visionsbericht

(3,637 words)

Author(s): Hoheisel, Karl | Jeremias, Jörg | Reed, Annette Yoshiko | Heininger, Bernhard | Dinzelbacher, Peter | Et al.
[English Version] I. ReligionswissenschaftlichVision (V.; von lat. visio, »Sehen, Schau«) bez. die klare Wahrnehmung von Bildern einzelner Gestalten oder langen Sequenzen (auditive [Audition], olfaktorische u.a. Elemente können einfließen) im Wachzustand. V. können sich spontan einstellen oder durch Rhythmen, Askese, Meditation, psychedelische Drogen oder Rituale (Ritus) induziert sein und werden ausnahmslos als von außen ausgelöst erlebt, obwohl entsprechende Außenreize nicht zu verifizieren sind…

Trinität/Trinitätslehre

(10,088 words)

Author(s): Oberdorfer, Bernd | Theobald, Michael | Müller, Gerhard Ludwig | Plank, Peter | Küster, Volker | Et al.
[English Version] I. Begrifflichkeit In bes. Maße ist die Trinitätstheol. gekennzeichnet durch ein spannungsvolles Ineinander von bibl.-narrativer und philos.-spekulativer Sprache. Der Ausdruck trinitas begegnet erstmals bei Tertullian (Prax. 2,1–4) als Übers. des griech. τρια´ς/triás (urspr. »Dreiheit«). Im Dt. haben sich neben dem Fremdwort »T.« die Begriffe »Dreieinigkeit« und »Dreifaltigkeit« etabliert. Für die Benennung der göttlichen Einheit (Gott: V.,1.) haben die Auseinandersetzungen des 4.Jh. den aus der antiken Philos. stammenden Terminus ου᾿σι´α/ousía …

Zukunft

(724 words)

Author(s): Rosenau, Hartmut | Oberdorfer, Bernd
[English Version] I. Religionsphilosophisch Von religionsphilos. Relevanz ist Z. zunächst in daseinsanalytischer Hinsicht (Existenzphilosophie, Existenztheologie). Demnach ist Z. der vor uns liegende, bei aller Planbarkeit letztlich unverfügbare (Unverfügbarkeit) auf uns zukommende Gehalt der Zeit. Dieser erschließt seine Bedeutung für das Verstehen menschlicher Existenz im Unterschied zu anderem Seienden, das der Zeit im Entstehen wie Vergehen unterliegt, nicht primär anhand einer präzisen Festste…
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