Search

Your search for 'dc_creator:( "Red." ) OR dc_contributor:( "Red." )' returned 1,360 results. Modify search

Sort Results by Relevance | Newest titles first | Oldest titles first

Cornut

(78 words)

Author(s): Red.
der «Gehörnte», der ausgelernte Gehilfe der Buchdrucker, Buchbinder und anderer Handwerker, der, da er noch nicht postulierte, noch nicht als Geselle angesehen wurde. Der Name stammt von der mit Hörnern besetzten bunten Mütze, die der C. oder Postulant bei dem Postulat aufhatte und welche die Streiche und Torheiten andeuten sollte, die der «Jünger» nach seiner Aufnahme in die Zunft aufgeben mußte, Depositio Cornuti Postulat…

City

(15 words)

Author(s): Red.
eine von Georg Trump 1930—1937 für die H. Berthold AG entworfene Egyptienne. Red.

Wappen-Exlibris

(51 words)

Author(s): Red.
Bei ihnen weist das abgebildete Wappen auf den Besitzer hin. Manchmal ist der Name dane- ben besonders genannt, mitunter auch durch Initialen angedeutet, er kann aber auch ganz fehlen und dann nur aus heraldischen Quellen ermittelt werden. Wappen-Exlibris des Johann Georg von Werdenstein. 1. Halfte des 17. Jahrhunderts. Red.

Budik, Peter

(92 words)

Author(s): Red.
* 18. 10. 1792 in Butschowitz in Mähren, ✝ 24. 3. 1858 in Klagenfurt, Bibliothekar. B. studierte Rechtswissenschaft, wurde 1818 Praktikant an der Hofbibl, in Wien; 1827 — 1857 Bibliothekar der Lycealbibl. in Klagenfurt; publizierte auf dem Gebiet der Klassischen Philologie und Literaturwissenschaft. Seine bibl.wiss. Veröffentlichungen wurden beim Erscheinen gut aufgenommen, stehen aber hinter SchrettingersArbeiten zurück.…

Bergk, Theodor

(104 words)

Author(s): Red.
* 22. 5. 1812 in Leipzig, † 20. 7. 1881 in Ragatz, Bibliothekar und klass. Philologe, wirkte als Gymnasialprofessor in Halle, Neustrelitz, Berlin und Kassel. 1842 Professor der klass. Philologie in Marburg, 1852 in Freiburg (Breisgau), von 1854–1857 zugleich Oberbibliothekar an der UB, 1857 Professor in Halle; trat 1869 von der akademischen Tätigkeit zurück und lebte in Bonn. Seinen Ruf als klass. Philologe begründeten seine Ausg.n der Poetae lyrici Graeci (Bd. 1–3, 1843) der Werke des Aristopha…

Kontext

(30 words)

Author(s): Red.
(lat. contextus, von contexere zusammenweben) heißt der Zusammenhang, die Fassung einer Schriftstelle, verstanden aus dem Zusammenhang mit dem übrigen Text, wodurch erst ihr Sinn sich unzweideutig ergibt.…

Baron, Bernard

(70 words)

Author(s): Red.
* 1696 in Paris, †762 in England, franz. Kupferstecher und Radierer, Schüler von Tardieu, tätig in Paris und London, stach zahlreiche Porträts für den Verleger Boydell in London, aber auch Kupfer und Vignetten für dekorative Werke wie Le Hay «Explication de cent Estampes» (1715), Crozat «Recueil d'Estam-pes» (1729–1742), Watteau «Oeuvre». Red. Bibliography Thieme-Becker Bd. 2, S. 514 Dict. biogr. franç. T. 5, Sp. 521–522; BénézitT. 1, S. 455.

Arte oder arte impressoria

(36 words)

Author(s): Red.
mit Namen des Druckers in Druckvermerken der Frühdruckzeit bedeutet: durch die Kunstfertigkeit des betreffenden Druckers. Verstärkt wird der Ausdruck öfters durch die Verdopplung: arte et industria (Kunst und Fleiß). Druckvermerke Red.

Waples, Douglas

(198 words)

Author(s): Red.
* 3. 3. 1893,† 25. 4. 1978, Bibl.wissenschaftler. Studium an der Harvard University, 1920 Promotion an der University Pennsylvania zum Thema «An Approach to the Synthetic Study of Interest in Education». Seine Forschungen waren im Umfeld der amer. Library Science angesiedelt. Ihn interessierten die Leserinteressen und -gewohnheiten und die tatsächliche Lektüre. Aus diesem Spannungsverhältnis entwickelte er Typologien, die die Grundlage für die empirische Lese- und Leserforschung bildeten. Er und…

Zinkdruck

(71 words)

Author(s): Red.
Ein weniger gebräuchlicher Name für Flachdruck von Zinkplatten (Zinkographie) anstelle des Druckes vom lithographischen Stein (Steindruck, Lithographie). Z. wurde bis Anfang der 1970er Jahre noch im Offsetdruck praktiziert, dann aber durch Platten aus hochwertigem Aluminium ersetzt. Erste praktische Verwendung von Aluminiumplatten datieren aus dem Jahr 1892 (Josef Scholz in Mainz). Red. Bibliography Bruckmann’s Handb. der Drucktechnik. München 1976, S. 167 Gerhardt, C. W.: Gesch. der Druckverfahren. Teil IV. Stuttgart 1993.

Herolt, Hans

(85 words)

Author(s): Red.
von Hopferstadt, † spätestens 1613, Buchbinder in Würzburg, seit ca. 1560; 1569 Bürger in Würzburg; 1580–1610 Arbeiten für den Stadtrat, außerdem Buchbinder des Benediktinerklosters St. Stephan; ferner Arbeiten für das Jesuitenkolleg und verschiedene fränkische Klöster. Überwiegend Schweinslederbde. in dt. Renaissancestil mit Rollen und Platten (13 Rollen, 10 Platten), z. T. HH gezeichnet; besonders schön die Kilian -und Burkhardplatte, die sonst nicht Vorkommen. Einbände von H. sind vor allem in Würzburg erhalten.…

Nautische Bücher

(615 words)

Author(s): Red.
vermitteln dem Schiffsflihrer diejenigen Kenntnisse, die zur Ergänzung der praktischen «Seemannschaft» notwendig sind. Sie unterrichten über Bau und Gebrauch der nautischen Instrumente; sie lehren die Bestimmung der Zeit und der geographischen Lage des Schiffsortes auf konstruktivem Wege mittels Seekarten oder auf rechnerischem Wege mittels Sternbeobachtun- gen. Die für derartige Berechnungen notwendigen astronomischen Zahlenwerte, die Ephemeriden, sind in bes. Büchern zusammengefaßt und in der …

Beckford, William

(116 words)

Author(s): Red.
*29. 9. 1759 in Fonthill, †2. 5. 1844 in Bath, engl. Schriftsteller und leidenschaftlicher Sammler, erwarb eine prächtige Bibl, in der neuerbauten Fonthill Abbey, Wiltshire, verkaufte dieses Besitztum jedoch 1822 infolge großer Verluste samt den Kunstschätzen und 20000 Bdn. an John Farquhar, der sie 1823 versteigern ließ. Mit den zurückbehaltenen Büchern und Gemälden begann B. eine neue Slg. in Lansdowne Terrace, Bath. Erbe dieser reichen Schätze war sein Schwiegersohn, Herzog von Hamilton, der sie getrennt aufbewahrte und 1882–1884 bei Sotheby versteigern ließ.…

Bewick, Thomas

(310 words)

Author(s): Red.
* 12. 8. 1753 in Cherryburn, † 8. 11. 1828 in Newcastle, engl. Zeichner, Holzschneider und Illustrator, kam mit 14 Jahren zu Ralph Beilby, einem Holzschneider in Newcastle, in die Lehre. Während der bis 1774 dauernden Lehrzeit schuf B. u. a. bereits 24 Tierdarstellungen zu einem Horn Book (1771), 48 Holzschnitte zu «A New Lottery Book of Birds and Beasts» (1771), 16 Holzschnitte zu «The Child's Tutor» (1772), ferner zu «The Youth's Instructor and entertaining Story Teller» (1774) und zu «The Fre…

Chaudière

(106 words)

Author(s): Red.
(Chauldière, Calderius), Druckerfamilie in Paris. Regnauld C., als Ver…

Verlagsnummer

(22 words)

Author(s): Red.
Internationale Standard-Buchnummer (ISBN). Seit 2007 ist die ISBN nicht mehr zehn-, sondern 13stellig. Sie beginnt mit dem Präfix 978. Red.

Buchstabenschrift

(56 words)

Author(s): Red.
ist eine Schrift, welche die Wörter durch Zeichen für die einzelnen Laute (Buchstabe) wiedergibt. Sie steht im Gegensatz zur Wortschrift, die ganze Wörter, und zur Silbenschrift, die einzelne Silben durch Zeichen wiedergibt. Alle B.en gehen auf ein Alphabet zurück, das bei den Westsemiten vorgebildet und durch die Griechen zur Vollendung gebracht worden ist. Red.

Dupréel, Jean-Bapt. -Michel

(67 words)

Author(s): Red.
(1787–1817), Paris, Radierer und Buchillustrator. Hauptwerke waren Berquin «Les idylles», Lafontaine «Amours de Psyché et de Cupidon» 1795, Racine «Œuvres complètes» 1796, «Les amours pastorales de Daphnis et Chloé» Paris 1798, Gessner «Œuvres» 1799, «Le Nouveau Testament» 1793 bis 1798, «La Sainte Bible» Paris 1789–1804, Rousseau «Œuvres complètes» Paris 1788–1793, «Tableaux historiques e la révolution française» 1804. Thieme-Becker Bd. 10, S. 179. Red.

Gästebuch

(38 words)

Author(s): Red.
ein Buch, das von Familien, aber auch Firmen und Institutionen, darunter Bibl.en, bereitgehalten wird, damit sich Gäste zu besonderen Veranstaltungen darin mit ihrem Namen oder kurzen Erklärungen, zumeist des Dankes für eine Einladung, handschriftlich eintragen.…

Lapidarschrift

(25 words)

Author(s): Red.
eine nur aus Großbuchstaben bestehende lat. Schreib- oder Druckschrift, meist für Inschriften auf Steinen verwendet. Sie ist knapp, klar, ohne Zierat. Steinschrift Red.

Burnand, Eugène

(101 words)

Author(s): Red.
* 30. 8. 1850 in Moudon (Vaud), † 1921 in Paris, Maler und Illustrator. Seine besondere Fähigkeit, sich in das Volksleben einzufuhlen, ermöglichte es ihm, 111. von starker Unmittelbarkeit der Darstellung auszufuhren. Von seinen ill. Werken sind besonders zu nennen: «Mireille» v. Frédéric Mistral, Paris 1884; «Contes Choisis» von Alphonse Daudet, Paris 1883; «Légendes des Alpes Vaudoises» von Alfred Céré-sole, Lausanne 1885; «François le Champi» von Georges Sand, Paris 1888; «Les Paraboles», Paris 1908-1909.…

Zueignungstitel

(57 words)

Author(s): Red.
nennt den Anlaß zur Veröff. einer Schrift, eines Werkes etc. Der Z. ist zumeist eine Wid-mung in Form einer Danksagung der Verf. oder Hrsg. an eine Person bzw. Institution für die erwiesene Unterstützung, auch als Zeichen der Verehrung. Der Z. ist in der Regel Vor- oder Umschlagtitel und heißt auch Dedikations-, Präsentations-oder Widmungstitel. Dedikation …

Einrücken

(53 words)

Author(s): Red.

Panikonographie (Paniconographie)

(59 words)

Author(s): Red.
ist ein von Firmin Gillot (1820— 1872) um 1850 in Paris entwickeltes Hochätzverfahren auf der Grundlage der Photozinkotypie. Eswird auch Gillotage oder Gillottypie genannt und ist heute veraltet. …

Roan

(52 words)

Author(s): Red.
(engl.) rötlich grau, in Verbindung mit dem Bucheinband das sumachgegerbte Schafleder (Basane) bezeichnend, im Gegensatz zu dem Ausdruck Basil, der für Eichenloh– und andere vegetabilische Gerbung (außer Sumach) verwendet wird. Red. Bibliography Bogeng, G. A. E.: Umriß einer Fachkunde f…

Christlingen

(53 words)

Author(s): Red.
erdichteter Name, kommt mehrmals als angeblicher Druckort in Streitschriften Johann Fischarts, so in dessen «Bienenkorb des heiligen rom. Immen-schwarms (1579) vor. Wahrscheinlich sind diese Schriften in StraBburg von Bernhard Jobin, dem Schwager Fischarts, gedruckt worden oder von UrsinusGottgwinn. Red. Bibliography Valette, T. G. G. in: V…

Warenwirtschaft

(51 words)

Author(s): Red.
umschreibt den gesamten Gang der zum Verkauf bestimmten Ware innerhalb eines Betriebes: Einkauf, Eingang, Lagerung, Verkauf zus. mit der Verarbeitung von Informationen im Verkehr mit Lieferanten und Kunden. Die betriebliche W. ist eingebunden in das Gesamtsystem der Unternehmensführung. Warenwirtschaftssystem(e) Red. Bibliography Uhlig, C.: Der Sortimentsbuchhand…

Bandtitel

(12 words)

Author(s): Red.
heiBt der Titel des einzelnen Bandes bei mehrbandigen Werken. Red.

Reichsformat

(49 words)

Author(s): Red.
Vor Einführung der DIN-Formate mußten behördliche Papiere 33 x 42 cm groß, gefalzt und beschnitten (34 X 43 cm unbeschnitten) sein. Diese Blattgröße nannte man R. An ihre Stelle trat das DIN-Format A 3, 297 X 420 mm. Red. Bibliography Keim, K.: Das Papie…

Appendix

(52 words)

Author(s): Red.
ist ein Anhang oder eine Beigabe von Tafeln, Karten, Tabellen u. a. zu einem Buche. A. ist aber auch ein im Zusammenhang mit dem Text stehender Exkurs zur Verdeutlichung oder Vertiefung des Inhalts, der wegen seiner Ausführlichkeit und stärkeren Unabhängigkeit vom Text an das Ende eines Buches gestellt wird. Red.

Embrunieren

(12 words)

Author(s): Red.
bräunen, künstlich nachdunkeln, um den Eindruck höheren Alters hervorzurufen. Red.

Ogra

(84 words)

Author(s): Red.
Abk. für die «Ordnung für das graphische Gewerbe» des Reichskommissars für Preisüberwachung vom 21. 5. 1935. Die darauf beruhenden «Anordnungen» der berechtigten Marktverbände (Dt. Buchdrucker-Verein e. V. in Berlin, Verband Dt. Offset- und Steindruckereibesitzer e. V. in Leipzig, Bund der chemigraphischen Ansalten, Kupfer- und Tiefdruckereien Deutschlands e. V. in Berlin) für eine dynamische Preisgestaltung der Druckarbeiten und für die Selbstkostenrechnung wurden damit Druckereibetrieben zur P…

Diefenbach, Lorenz

(54 words)

Author(s): Red.
* 29. 7. 1806 in Ostheim (Hessen), † 28. 3. 1883 in Darmstadt, Sprachforscher und Bibliothekar. 1830 Pfarrer und Bibliothekar in Laubach, 1865 – 1876 Bibliothekar an der StB Frankfurt am Main. Verfasser des «Glossarium latino-germanicum mediae et infimae aetatis» 1857, «Novum glossarium ...» 1867. ADB Bd. 47, S. 677f. Red.

Nachtigall

(79 words)

Author(s): Red.

Bibliomanie

(84 words)

Author(s): Red.
Bücherwahnsinn, krankhafte Übertreibung der Bücherliebe, für die nur das Sammeln von Büchern, nicht ihre Werteinschätzung und -beurteilung zählt. Eine genaue Grenze zwischen B. und Bibliophilie ist nicht zu ziehen. Die Auffassungen waren von Zeit zu Zeit verschieden. …

Elefant-Folio

(11 words)

Author(s): Red.
sehr großes Folioformat, etwa 35 X 59 cm. Red.

Barfaktur

(10 words)

Author(s): Red.
nennt man die Begleitfaktur für den Barverkehr. Red.

Fragonard, Jean-Honoré

(79 words)

Author(s): Red.
* 5. 4. 1732 in Gvarre, †22. 8. 1806 in Paris, Pariser Maler, als Buchillustrator äußerst selten tätig, radierte hauptsächlich galante Szenen als Einzelblätter. Die Franz. Revolution bereitete auch der Kunst dieses ausgesprochenen Meisters der galanten Zeit ein Ende. Buchill.: Lafontain…

Pistorius, Cyriakus

(38 words)

Author(s): Red.
Schriftgießer aus Ziegenhain in Oberhessen, wurde 1660 Bürger zu Basel und gründete vor 1673 eine Schriftgießerei, die bis 1809 im Besitz seiner Nachkommen blieb. Red. …

Sortiments-Kommissionär

(146 words)

Author(s): Red.
In der Verkehrsordnung für den dt. Buchhandel, gültig ab 31. 8. 1989, ist die Funktion des S.…

Werbeetat

(24 words)

Author(s): Red.
die Summe aller für einen bestimmten Zeitabschnitt oder für eine bestimmte Werbekampagne vorgesehe…

Pageturner

(33 words)

Author(s): Red.
(engl. = Seitenwender) ist ein aus dem Engl, entlehnter Modebegriff für spannende Unterhaltungsliteratur. In Deutschland wird er seit dem Beginn der 1990er Jahre vor allem in der aggressiveren Buchwerbung verwendet. Red.

Oxford bindings

(131 words)

Author(s): Red.
heißen die in Oxford hergestellten Einbände, bes. die dem Cottage Style ähnlichen Arbeiten des 17. Jh.s, aber auch die aus dem 15./16.Jh. bekannten Einbände mit Blinddruck. Diese sind mit Einzelstempeln in engen Reihen geschmückt, teilweise in der gleichen Anordnung wie …

Insektenbücher

(841 words)

Author(s): Red.
Bis ins 17. Jh. fußten die wenigen enzyklopädischen Darstellungen, welche die Insekten überhaupt in den Kreis ihrer Betrachtungen ziehen (Albert der Große z.B. nennt nur 33 Arten), inhaltlich auf Aristoteles. Am frühesten regte sich noch eigenes Beobachten in den entomologischen Kapiteln der ersten Landbaubücher, vor allem bei der Behandlung der Bienenzucht. Diese fand sogar bald eigene Darstellungen, so von G.Pictorius: Pantopolion, Basel 1563, oder E. Southerne, London 1593. Eine wiss. Verschm…

Dauze, Pierre

(88 words)

Author(s): Red.
(Pseud. für Paul Louis Dreyfus-Bing), * 1852 in Paris, † 1913 in Vichy. Sein «Répertoire des ventes publiques cataloguées de livres, autographes (etc.)», Paris 1894–1897, dessen Jg. 1896 den Untertitel «Revue biblio-iconographique, III° Année, Sér. 2» führt, erschien unter diesem Titel 1897–1907 mit der Zählung Année IV–XIV als Zs. Parallel mit dieser Veröffentlichung erschien 1895–1900 das «Répertoire des ventes. Index biblio-iconographique» (dann «bibliographique»). Das «Manuel de l'amateur de…

Auslaufpunkte

(14 words)

Author(s): Red.
die punktförmigen Endungen in Druckbuchstaben wie: a c f g r. Red.

Werbeplan

(120 words)

Author(s): Red.
Planung des Einsatzes von Werbemitteln (z. B. Print oder elektronisch) und Werbeträgern (Medien) nach der Budgethöhe (Werbeetat), Zielgruppen und Zeitablauf. Verlage bewerben ihre Neuerscheinungen oft unter Einbeziehung älterer Titel (Erhaltungswerbung). Nach der Umsetzung des Werbeplans ist dessen Wirksamkeit zu überprüfen, um Lehren für zukünftige Planungen zu gewinnen.…

Echoppe

(40 words)

Author(s): Red.
franz. Bezeichnung einer Radiernadel, die vorn schräg abgeschliffen ist. Nach Adam von Bartsch von Abraham Bosse (1602–1676) erfunden und zuerst verwendet. Sie dient im besonderen zum Aufrauhen der Platte bei der Kreidezeichnungsmanier und, um breite Federstriche nachzuahmen. Red.

Bibliophilie

(500 words)

Author(s): Red.
gemäß der Etymologie (βίβλος = Buch, φιλία = Freundschaft) die Freundschaft, die Liebe zum Buch, im üblichen Sprachgebrauch die Liebe zu solchen Büchern, die als Sammelobjekte geschätzt werden. Der Bibliophile, der Bücherfreund, ist demnach ein Sammler wertvoller Bücher, mag nun der Wert in der Seltenheit (Erstausgaben, numerierte Ausgaben, Luxusdrucke), dem Alter (ma. Hss., Ink.), dem kostbaren Einband, der Typographie (Aldus-, Elzevir-, Bodonidrucke), der 111., dem Material (Pergamentdrucke, Dünndru…

Weltkatalog

(27 words)

Author(s): Red.
ist ein dem Katalogwesen angehöriger Begriff. Ein W. soll alle Kataloge der Erde umfassen und würde somit fast mit dem Begriff einer Weltbibliographie zusammenfallen. Red.

Chinaabzüge

(67 words)

Author(s): Red.
Die Holzschnittkünstler machen während der Arbeit, um deren Fortschritt besser zu beurteilen und etwaige Fehler auf der Platte leichter zu erkennen, Probeabzüge, fumés, auf China– oder chinesischem Seidenpapier, das durch seine Weichheit und sein Aufsaugvermögen ein tiefes Schwarz im Abdruck ermöglicht.…

Anonymenkatalog

(48 words)

Author(s): Red.
ist ein Bibliothekskatalog, der ausschließlich die verfasserlosen Schriften einer Bibl, in alphabetischer Folge aufführt. In älteren Bibl.en war der A. neben dem Autorenkat. nicht selten. Neuerdings werden grundsätzlich anonyme und Verfasserschriften in einem Alphabet katalogmäßig dargeboten. Der Kreuz-kat. vereinigt anonyme und Verfasserschriften mit den Sachtiteln. Red.

Rindleder

(113 words)

Author(s): Red.
als Einbandbezugstoff eines der stärksten Materialien und deshalb vor allem für schwere und große Bde. und für Gebrauchseinbde. verwendet, bes. im 15. bis 16. Jahrhundert. Wegen seiner Dicke kommt es meist gespalten zur Verarbeitung (die Narbenseite ist vorzuziehen, Rindspalt gen.; die Fleischseite sollte vermieden werden), ist aber auch das geeignetste und behebteste Material für Lederschnitt und Lederplastik.Leder als Einbandstoff Red. Bibliography Ihm, K. / Frohnkn…

Sigenot

(114 words)

Author(s): Red.

Mönch

(36 words)

Author(s): Red.
Mönchsbogen, Mönchsschlag), durch Farbgebungsfehler blasser oder unvollständig bedruckter Druckbogen. Solche Fehler entstanden in der Handpressenzeitam ehesten durch Aufträgen der Farbe mit demDruckerballen Red. Bibliography NeubürgerH.: Encyklopädie der Buchdruckerkunst. Leipzig 1844 (ND Leipzig 1984), S. 154…

Valerianus-Evangeliar

(153 words)

Author(s): Red.
BSB München (clm 6224), genannt nach dem Schreiber, der sich auf fol. 202 nennt. Es stammt aus Freising und dürfte um 675 im nordöstl. Oberitalien entstanden se…

Buchbinder-Zeitschriften

(104 words)

Author(s): Red.
Bei diesen ist zu unterscheiden zwischen jenen Organen, die für das Buchbinderhandwerk bestimmt sind, zumeist von Innungen oder ähnlichen Verbänden herausgegeben werden und daher mehr die praktischen und technischen Aspekte des Handwerks behandeln, und denen, die mehr den künstlerischen oder historischen Fragen der Buchbinderei gewidmet sind. Eine reinliche Trennung gibt es nicht. Beispiel einer Mischform ist das «Archiv für Buchbinderei». Im üb…

à l’amiable-Verkauf

(16 words)

Author(s): Red.
Verkauf auf Grund gegenseitiger «gütlicher» Übereinkunft zwischen dem Besitzer und dem Käufer. Red.

Azuré-Stempel

(64 words)

Author(s): Red.
Stempel zur Einbandvergoldung mit Blattmuster, deren Flächen durch waagerechte Schraffen ausgefüllt sind, so genannt nach der in Schwarzdrucken in gleicher Weise angedeuteten blauen Farbe heraldischer Darstellungen. Solche Stempel kommen um 1530 in Lyon auf und finden sich bald danach auf Einbänden für Grolier, bleiben im 16. Jh. bei allen mit kleinen Einzelstempeln arbeitenden Buchbindern, besonders in Frankreich und Deutschland, sehr beliebt. Red.

Lochner, Stephan

(173 words)

Author(s): Red.
* um 1400, wahrscheinlich in Meersburg, Bodensee, zwischen 29. 9. und 24. 12. 1451 in Köln; dt. Maler, Hauptmeister der Kölner Malerschule des 15. Jh.s, vor allem als Tafel…

Constable, Archibald

(51 words)

Author(s): Red.
* 24. 2. 1775 in Carnbee, † 21. 8. 1827 in Edinburgh, erster Verleger W. Scotts, 1812–1827 Verleger der 1768 gegr. Encyclopaedia Britannica, gab ab 1802 die Edinburgh Review heraus. C. betätigte sich auch als Buchhändler. Red. Bibliography DNB 12, S. 32–33 Constable, A.: Personal Reminiscences. New York 1876.

Zarotto (Zarotus), Antonio

(112 words)

Author(s): Red.
* 1450 in Parma, † 14. Juli 1510 in Mailand. Z. gilt als der früheste Mailänder Drucker, seit 1470 /(1471) dort tätig. Die ersten Drucke waren «De significatione verborum» von P. Festo (1471) und «Cosmographia» von P. Mela (ebenfalls 1471). Zu seinen berühmten Drucken gehören «Decamerone» (1476), «Vita die Francesco Sforza» von C. Simonetta (1479), «Canzoniere» von Petrarca (1499). Daneben ersch. in seiner Druckerei auch liturgische Arbeiten wie das «Missale Ambrosianum» (1475, 1488) und das «Missale Romanum» (1475). Z. werden über 176 Arbeiten zugeordnet. Red. Bibliography Fumag…

Zinssersche Kapsel

(64 words)

Author(s): Red.
Sonderform der Katalogkapsel, auch Wiesbadener Kapsel genannt, um die Kat.zettel eines Zettelkatalogs gleichzeitig benutzbar zu halten und dauerhaft aufzubewahren. Die Z. wurde um 1900 von F. Zinsser konstruiert und ausführlich von Gottfried Zedler beschrieben. Zinssersche Kapsel. Aus: Centralbaltt für Bibliothekswesen. XIX. Jahrgang 1902. Red. Bibliography Zedler, G.: Die neue Wiesbadener Zettelkatalogkapsel. In: Centralblatt für Bibl.wesen XIX. 1902 , S. 64 - 66.

Cochin–Schriften

(13 words)

Author(s): Red.
zwei 1912 von der Schriftgießerei Peignot in Paris hrsg. Druckschriften. Red.

Choulant, Johann Ludwig

(76 words)

Author(s): Red.
* 12. 11. 1791 in Dresden, 18. 7. 1861, Arzt. Seine Veröffentlichungen galten vor allem der Gesch. und Lit. der Medizin. Bibliographischen Inhaltes sind: Handbuch der Bucherkunde für die ältere Medizin. Leipzig 1828; 2. Aufl.: Erster und einziger Bd. der Geschichte und Lit. der älteren Medizin. Leipzig 1841; Bibliotheca medico–historica. Lipsiae 1842; Geschichte…

Ankündigung

(105 words)

Author(s): Red.
eines demnächst erscheinenden Buchhandelsobjekts hat das Ziel, den Markt zu interessieren und über einen Kaufentschluß den Kontakt herbeizuführen. Der Ankündigungseffekt hängt von der Nützlichkeit des Angebotenen, vom jeweiligen Kenntnisstand des Marktes (geringerer Effekt, wenn der Markt schon vor der Ankündigung Informationen auswertete) und dem gewählten Mittel ab. Üblich in der verlegerischen Propaganda sind A.en in Zeitschriften des Buchhandels und des jeweiligen Fachs, Prospektversand, Angebot von Frei- und Besprechungsexemplaren, Nachrichten an Presse, Rundfunk sowie Fernsehen (evtl, mit begleitenden Werbeaufträgen) und seltener Straßenwerbung wie Plakatanschlag. Als A. im bibliothekarischen Bereich kan…

Fein

(42 words)

Author(s): Red.
ist die Bezeichnung für die dünnen Linien, die zum Satz von Tabellen, Formularen und anderem gebraucht werden. Der Drucker spricht von einer feinen Linie und meint damit eine Linie, deren Schriftbild eine Stärke von 1/10 bis 1/5 Punkt hat. Red.

Baron, Henry Charles Antoine

(96 words)

Author(s): Red.
* 23. 6. 1816 in Besançon, †13. 9. 1885 in Genf, franz. Maler. Seine Genre-und Sittenbilder erfreuten sich beim Publikum großer Beliebtheit, obgleich seine Darstellungsweise sehr häufig ins Manieristische verfiel. Als Illustrator beteiligte er sich an zahlreichen Publikationen. Bei manchen Werken arbeitete er mit Johannot Français und C. Nanteuil zusammen. Sowohl nach seinen eigenen Gemälden wie nach den Bildern anderer Künstler zeichnete er Vorlagen für Lithographien, wobei ihm sein virtuoses Könnertum sehr zustatten kam.…

Willer, Georg

(226 words)

Author(s): Red.
*um 1515 in Augsburg, † um 1594 ebenda. Buchhändler und Verleger. Mit der Veröff.…

Freho-Typendrucker

(45 words)

Author(s): Red.
ist ein veralteter Vervielfältigungsapparat für das Abdruckverfahren und zwar ein sog. Typenflachdrucker mit feststehendem Satz, bei dem die Druckwalze durch Drehung einer Kurbel über ein auf den Satz gelegtes Farbtuch geführt und in hin-und rückwärtiger Bewegung je ein Abzug erzielt wird. Typendrucker…

Jaspisschnitt

(33 words)

Author(s): Red.
(tranche jaspée, engl, sprinkled edges) ist ein Sprengschnitt in den Farben des Halbedelsteins Jaspis, d. i. grün mit roten Einsprengseln. Diese marmorierte Farbgebung ist in Frankreich auch für Einbände verbreitet. Red.

Rubens, Peter Paul

(236 words)

Author(s): Red.
*28. 6. 1577 in Siegen, 30. 5. 1640 in Antwerpen. Der große Maler hat auch den Kupferstich in den Niederlanden aufs wirksamste gefördert und war das Haupt einer großen bedeutenden Stecherschule, der Cornelius Galle, Paul Pontius, Lucas Vorsterman, die Gebrüder Bolswert und zahlreiche andere Künstler angehörten. Wenn sein Bestreben auch in erster Linie auf die möglichst vollkommene Wiedergabe seiner Gemälde durch den Kupferstich gerichtet war, so hat R. sein Interesse doch auch dem Buchschmuck zu…

Anschlüsse

(14 words)

Author(s): Red.
bei Druckschriften von Schreibschriftcharakter sind die Verbindungen zwischen den einzelnen Typen. Red.

Bonazzi, Giuliano

(101 words)

Author(s): Red.
* 16. II. 1863 in Parma, † 17. 11. 1956 in Rom, Verf. des «Schema di catalogo sistematico per le biblioteche», 1890, eines Katalogsystems, das wie das Deweysche System (Dewey, Melvil) eine in allen Abteilungen wiederkehrende Einteilung zu Grunde legt; aber nicht wie bei diesem nach der Zehnzahl, sondern, um mehr Spielraum zu gewinnen, n…

Aufmachung

(63 words)

Author(s): Red.
nannte man früher das Ergänzen von Defekten, von fehlenden Blättern durch Einfügung von Druckbogen aus einem Exemplar derselben Auflage oder von faksimilierten Blättern. Heute wird gewöhnlich der Begriff «ergänztes Exemplar» verwendet. …

Beilage

(17 words)

Author(s): Red.
Unter B. versteht man Anhang, Ergänzung, Nachtra…

Exemplaire enrichi

(71 words)

Author(s): Red.
getrüffeltes Buch. Franz. Sammler pflegten im 19. Jh. schönwiss. Werke aus ästhetischen Gründen mit Beigaben, die sich auf die Person des Verf. bezogen und eigenen Liebhaberwert hatten, Hss. des Verfassers, Handzeichnungen und dergleichen, zu vermehren und zu ill. Das E.e. unterscheidet sich demnach von der Extraausstattung, dem extra illustrated copy, das vom historischen Standpunkt ausgehend den Inhalt des Buches durch eingefügte Bilder und Dokumente bereichert und erläutert. Red.

Young, James Haddon

(57 words)

Author(s): Red.
(Lebensdaten unbekannt) brachte 1840 zus. mit Adrien Delcambre die erste kommerziell einsetzbare Setzmaschine auf den Markt. Beschreibung der Funktionsweise der Maschine siehe unter dem Stichwort Delcambre, A. James Haddon Young. Die Setzmaschine von Young und Delcambre. Red. Bibliography Legros, L. A. / Grant, J. C.: Typographical Printing-Surfaces. 1916 (ND New York 1980), S. 324–325.

Editionen regard

(11 words)

Author(s): Red.
Ausg. einer Übers, mit gegenüberstehend gedrucktem Originaltext. Red.

Hoffman, Melchior

(64 words)

Author(s): Red.
evangelischer Prediger, später Führer der Wiedertäufer, richtete sich um 1528 zu Kiel, wohin er von König Friedrich I. von Dänemark berufen worden war, eine kleine Druckerei ein und gab fünf polemische Schriften heraus. Er hat damit als der erste Drucker Kiels zu gelten. Nach seinem Weggang von der Stadt (1529) wurden sein Haus und die Druckerei geplündert. Red. Bibliography Benzing S. 229.

Court hand

(48 words)

Author(s): Red.
eine gotische Kursive, die Kanzleischrift der engl. Gerichtshöfe im 16. Jh. Bizarre, umständliche Verzierungen scheinen die Schrift absichtlich schwer leserlich zu machen. Red. Bibliography Jenkinson, H.: The later Court Hand in England from the x 5th to the 17th Century. Cambridge 1927 (ND New York 1969).

Zapf, Georg Wilhelm

(176 words)

Author(s): Red.
28. 3. 1747 in Nördlingen, † 29. 12. 1810 auf Biburg, bei Augsburg. Schreiber, Auto-didakt, Bibliograph und Polyhistor. Z. war Schreiber in Aalen (1765), Amtmann in Neibronn (1770), Sekretär des Grafen Emanuel Ludwig von Leonrodt in Wahrberg (1771), Notar in Augsburg (1773–1786). Seit 1786 lebte er auf seinem Gut Biburg bei Augsburg. 1784 wurde er zum Hofrat, 1786 zum Geheimrat und schließlich zum Hofpfalzgrafen ernannt. Z. hatte keine Univ.ausbildung genossen, dennoch war er ein umsichtiger Bibliograph und Kenner der alten Literatur. Er verfaßte zahlreiche Arbeiten zu historischen und bibliothekskundlichen Themen. Dazu gehören: «Sämtliche Reformationsurkunden der Reichsstadt Aalen», 2 Teile, 17…

Blanchemain, Jean Baptiste Prosper

(52 words)

Author(s): Red.
* 1816 in Rouen, † 25. 12. 1879 in Longefout, franz. Bibliophile, in dessen Slg. der Dichter Ronsard (1525-1585) und seine Lit. die Hauptrolle spielte. Sie wurde 1925 bei Maggs verkauft. …

Verlagsbogen

(38 words)

Author(s): Red.

Cigongne, Bernard Armand

(91 words)

Author(s): Red.
* 1790 in Nantes, f 20. 5. 1859 in Paris, kunstverstandiger Bibliophile, der sel-tene Bucher in schonen Meistereinbanden (Le Gascon, Boyet, Du Seul, Padeloup, Derome) sammelte. Seine vorziigliche Privatbibl. wurde 1861 von Due d'Aumale fur 375000 Francs erworben und istjetzt in der Bibl. von Chantilly.…

Zacher, Ernst Julius August

(257 words)

Author(s): Red.
* 15. 2. 1816 in Obernigk, Kreis Trebnitz (Schlesien), † 23. 3. 1887 in Halle an der Saale, Germanist und Bibliothekar. Studierte zunächst in Breslau Theologie und Philologie, danach in Berlin bei Karl Lachmann und den Brüdern Grimm. 1844 erfolgte an der Univ. Halle die Promot…

Böhmer, Johann Friedrich

(117 words)

Author(s): Red.
* 22. 4. 1795 in Frankfurt a. M., † 22. 10. 1863 ebd., Bibliothekar und Historiker. Studierte Jura in Heidelberg und Göttingen, danach einige Zeit in Rom; seit 1822 tätig an der Stadtbibl, seiner Heimatstadt zur Katalogisierung der säkularisierten Klosterbibliotheken; 1830–1863 erster Bibliothekar (Vorstand). 1835 fü…

Laufender Titel

(8 words)

Author(s): Red.
soviel wie «lebender» Kolumnentitel. Red.
▲   Back to top   ▲