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Taufe

(19,410 words)

Author(s): Alles, Gregory D. | Avemarie, Friedrich | Wallraff, Martin | Grethlein, Christian | Koch, Günter | Et al.
[English Version] I. ReligionsgeschichtlichAus religionswiss. Sicht ist die T. kein allg. Ritustyp (Ritus/Ritual), sondern ein Lustrationsritual, das sowohl im Christentum als auch in den gesch. mit diesem verwandten Rel. wie Judentum und Mandäismus durchgeführt wird. Die T. hat sich aus Lustrationsritualen antiker nahöstlicher Flußzivilisationen entwickelt, wobei die Einzelheiten dieser Entwicklung eher im dunkeln liegen. In der Spätzeit des Zweiten Tempels wurde die T. in mehreren Gemeinschaften…

Vertrag

(1,239 words)

Author(s): Repgen, Tilman | Alles, Gregory D. | Pies, Ingo
[English Version] I. Rechtswissenschaftlich, rechtsgeschichtlich Die Entfaltungsmöglichkeit gehört zum Wesen der menschlichen Personalität. Als rechtliches Instrument dient dazu u.a. der V., verstanden als zwei- oder mehrseitige, einverständliche rechtsgeschäftliche Regelung eines Rechtsverhältnisses. Der Konsens der Vertragsparteien ist seit je im antiken und jüd.-christl. Kulturkreis für den V. konstitutiv. Mit Selbstverständlichkeit setzt z.B. Mt 20,1–16 den (übrigens frei abgeschlossenen) V. als…

Zeichen

(2,608 words)

Author(s): Esterbauer, Reinhold | Alles, Gregory D. | Kober, Michael | Ochs, Peter | Linde, Gesche | Et al.
[English Version] I. Begrifflich Der Begriff Z. meint in der Regel etwas sinnlich Faßbares, das auf etwas anderes verweist und dadurch spezifische Bedeutung erhält. Theol. und philos. ist er vom Symbolbegriff (Symbol/Symbole/Symboltheorien) zu differenzieren, obwohl dieser in der Semiotik und in der Mathematik sowie in der Logik teilweise mit dem Zeichenbegriff synonym verwendet wird. Während Aristoteles den Ausdruck σημει˜οn̆/sēmeíon in unterschiedlichen Zusammenhängen gebraucht – u.a. in seiner Lehre vom Schluß –, bindet Augustin die Zeichentheorie …