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Your search for 'dc_creator:( "Evers, Dirk" ) OR dc_contributor:( "Evers, Dirk" )' returned 41 results. Modify search

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Miracle

(8,918 words)

Author(s): Neu, Rainer | Fabry, Heinz-Josef | Alkier, Stefan | Gregersen, Niels Henrik | Evers, Dirk | Et al.
[German Version] I. History of Religions – II. Old Testament – III. New Testament – IV. Church History – V. Philosophy of Religion – VI. Fundamental Theology – VII. Dogmatics – VIII. Education and Practical Theology – IX. Judaism – X. Islamic Theology I. History of Religions Miracles are extraordinary, mystifying human experiences that cannot be explained by normal causes, which in many cases suggest the intervention of a deity or superhuman power. Miracles are found in all cultures and are among the traditions of almost all religi…

End of the World

(2,438 words)

Author(s): Winter, Franz | Zager, Werner | Zachhuber, Johannes | Evers, Dirk
[German Version] I. History of Religions – II. Bible I. History of Religions The (potentially) imminent end of the world is taken up in many religious traditions, as is evident from the ¶ many graphic accounts of it. The term end of the world refers primarily to cosmological (“physical”) eschatology, as distinct from individual and collective eschatology (i.e. from the idea of a judgment of all or of each person individually). Some fundamental distinctions should be drawn. First, cyclically oriented models of explaining the end of the …

Systems Theory

(3,570 words)

Author(s): Pollack, Detlef | Hesse, Heidrun | Herms, Eilert | Dinkel, Christoph | Evers, Dirk
[German Version] I. Religious Studies Systems theory considers religion one social system alongside others, like the economy, law (Law and Jurisprudence), politics, and education and analyzes it in terms of the function it discharges. The evolutionary approach of systems theory assumes that in primordial local communities the function of religion was nonspecific and was fulfilled in combination with other functions – military, economic, and familial. The transition to modern societies witnessed a dif…

Law/Natural Law

(1,619 words)

Author(s): Evers, Dirk
[German Version] I. Natural Science – II. Dogmatics – III. Ethics I. Natural Science The term “natural law” refers to a general norm of the order of nature that reveals regularities or causal relationships between the phenomena of a specific process area. A natural law has an explanatory and prognostic function, and thus constitutes the basis of calculated intervention in the processes it describes. …

Materialism

(2,549 words)

Author(s): Figl, Johann | Hüttemann, Andreas | Evers, Dirk
[German Version] I. History of Religion – II. Philosophy – III. Theology I. History of Religion In one of the earliest usages in the German language, materialism was described as an “error,” i.e. “when a person denies the spiritual substance and refuses to recognize any other than the physical” (J.G. Walch, Philosophisches Lexikon, 1726, quoted from HWP

Emergence

(723 words)

Author(s): Hefner, Philip | Evers, Dirk | Leiner, Martin
[German Version] I. Theology and Science – II. Systematic Theology – III. Ethics I. Theology and Science Emergence (from Lat. emerg…

Unendlichkeit

(1,415 words)

Author(s): Hühn, Lore | Evers, Dirk
[English Version] I. Philosophisch U. ist ein Schlüsselbegriff der antiken Philos., der unter dem Titel α῎πειροn̆/ápeiron ein breites Bedeutungsspektrum auf sich vereinigt: Grenzenlosigkeit und Unbestimmtheit des Ursprungs, aus dem das Werden entsteht, Grundprinzip der physischen Welt und ihrer Gegenstände (Anaximander); das negativ zu bewertende Unbegrenzte, das dem positiv Begrenzenden der Zahl, des Maßes widerstreitet (Pythagoras); das in der vorsokratischen Philos. zuerst in seiner Entgegensetzung zur Grenze (πε´ρας/péras) gedacht…

Naturgesetz

(871 words)

Author(s): Evers, Dirk | Rudolph, Ulrich
[English Version] I. Naturwissenschaftlich N. bringen regelmäßige Zusammenhänge zw. Naturphänomenen zum Ausdruck mit dem Idealziel der mathematischen Modellierbarkeit. Je nachdem, ob dieser Zusammenhang unbedingt gilt oder nur Wahrscheinlichkeiten beschreibt, kann man zw. deterministischen und statistischen N. unterscheiden. In der klassischen Physik wird alles Naturgeschehen durchgängig von Kausalgesetzen (Kausalität) determiniert, nur epistemische Zufälligkeit in bezug auf den Kenntnisstand des Beobachters ist zugelassen (statistische Gastheorie). In der Evolution steht den N. der Zufall in Form von ungerichteten Mutationen gegenüber. Diese Gesetzlichkeit der Evolution zeigt sich in der Bewertung der genetischen Varianten durch die Selektion und kann durch entsprechende Extremalprinzipien beschrieben werden. In diesem Sinne steuern in der Evolution die N. den Zufall (Eigen). Echter Zufall bei gleichzeitiger strenger Gesetzlichkeit der Veränderung der Wahrscheinlichkeitsverteilung scheint ein Grundzug der Quantenphänomene zu sein (Schrödinger-Gleichung; E. Schrödinger). Die Naturwissenschaften erheben den Anspruch, daß die N. nicht nur zufällige Regelmäßigkeiten beschreiben, sondern reale kausale Zusammenhänge repräsentieren. Darin unterscheiden sich ihre N. zum einen von den Gesetzen der Formalwiss. Logik und Mathematik, die zeitlose Zusammenhänge beschreiben, und zum andern von den Beschreibungen der hist. Wiss., die einmalige, kontingente Vorgänge darstellen. Welches die hinreichenden und notwendigen Bedingungen dafür sind, daß eine Aussage nicht nur eine empirische Verallgemeinerung, sondern ein wirkliches N. zum Ausdruck bringt, ist wissenschaftstheoretisch umstritten. Durch Beobachtung allein lassen sich Existenz und Geltung der N. jedenfalls nicht begründen, es müssen begründungsrationale Kriterien hinzutreten. Die Zusammenfassung von N. zu kohärenten axiomatisierten Theorien, die Reduktion von Einzeldisziplinen auf fundamentalere Theorien und die Etablierung von Korrespondenzprinzipien, die den wechselseitigen Übergang zw. Geltungsbereichen von Theorien beschreiben, sprechen jedenfalls dafür, daß die N. der Naturwiss. fundamentale Aspekte der Wirklichkeit erfassen. Zugleich gilt aber, daß die Erkenntnisbedingungen, die Rationalitätskriterien und die Geltungsansprüche von Naturerkenntnis selbst nomologi…

Teleologie

(3,334 words)

Author(s): Evers, Dirk | Hewlett, Martinez J. | Angehrn, Emil | Herms, Eilert
[English Version] I. Zum Begriff…

Systemtheorie

(3,302 words)

Author(s): Pollack, Detlef | Hesse, Heidrun | Herms, Eilert | Dinkel, Christoph | Evers, Dirk
[English Version] I. Religionswissenschaftlich …

Wunder

(7,812 words)

Author(s): Neu, Rainer | Fabry, Heinz-Josef | Alkier, Stefan | Gregersen, Niels Henrik | Evers, Dirk | Et al.
[English Version] I. Religionsgeschichtlich W. sind außergewöhnliche und Verwunderung auslösende Erfahrungen von Menschen, die sie aus ihrem Verständnis von Normalität nicht erklären können und die für sie in vielen Fällen auf das Eingreifen einer Gottheit bzw. außermenschlichen Macht verweisen. W. treten in allen Kulturen auf und gehören zum Traditionsgut nahezu aller Rel. Nach ihrem Verständnis, Wertschätzung und Funktion können ihnen jedoch je nach ihrem hist., rel. und kulturellen Kontext recht unterschiedliche Bedeutungen zukommen. Die Auffassung, ethnische Rel. würden keine W. kennen, weil in ihrem Weltbild alles Geschehen für wunderbar und nichts für unmöglich gehalten würde, verkennt, daß das Erfahrungswissen der Menschen in ethnischen Kulturen das Normale vom Außergewöhnlichen und Verwunderlichen durchaus unterscheidet. Nur so erklärt sich die Bedeutung der Magie und das Vorkommen zahlreicher rel. Spezialisten mit bes. Wirkkräften in diesen Rel.…

Nachrichtentechnik

(305 words)

Author(s): Evers, Dirk
[English Version] . Im weitesten Sinne umfaßt N. die gesamte Technik der Erzeugung, Übertragung und Verarbeitung von Nachrichten einschließlich der Steuer- und Regeltechnik, im eigentlichen Sinne aber nur die elektrische N. als Optimierung der Zeichenübermittlung mit Hilfe elektrischer Signale. Nach Erfindung des ersten elektrischen Telegraphen (Morse) ermöglichte später das Telefon die Fernkommunikation als Alltagsphänomen. Die rasante Entwicklung der Funktechnik führte zur medialen Massenkommuni…

Schöpfung

(10,029 words)

Author(s): Friedli, Richard | Janowski, Bernd | Herrmann, Klaus | Wischmeyer, Oda | Gunton, Colin E. | Et al.
[English Version] I. Religionsgeschichtlich 1.GrundfragenLeben, Natur, Umwelt und Zeitenlauf (Zeit/Zeitvorstellungen) sind für jede Gesellschaft Alltagserfahrungen. Zur Wirklichkeit gehört aber auch das Risiko, wonach dieser natürliche Lebensraum bedroht und bedrohlich ist. Chaos und Tod gehören zum Kosmos (Welt). Die Realität ist ambivalent. Evolutionstheoretisch gehört zu den entscheidenden Symptomen der Entwicklung vom vormenschlichen zum humanen Existenzbereich, daß diese Risikoerfahrung ritue…

Syntax

(332 words)

Author(s): Evers, Dirk
[English Version] (von griech. συ´n̆ταξις/sýntaxis, »Zusammenordnung«) ist in der Sprachwissenschaft als Teil der Grammatik Bez. für das Regelsystem einer natürlichen Sprache (: I.), das die korrekte Bildung der Sätze der Sprache aus einfachen Wörtern bestimmt. Schon in der antiken Grammatik findet sich die Unterscheidung zw. der Zusammenstellung der konkreten Morpheme und der Analyse ihrer syntaktisch-abstrakten Verwendungsweise, wie sie in L. Wittgensteins Unterscheidung von Tiefengrammatik und Ob…

Wahrscheinlichkeit

(651 words)

Author(s): Kober, Michael | Evers, Dirk | Gräb-Schmidt, Elisabeth
[English Version] I. Philosophisch Mit W. bezeichnen wir einerseits (objektiv) den Grad der Möglichkeit des Eintretens eines Ereignisses (ontologische W.), andererseits (subjektiv) den Grad der Gewißheit bzw. Glaubwürdigkeit einer Aussage (epistemische W.). Das sich bzgl. Entscheidungstheorien ergebende Interesse an der ontologischen W., etwa bei Glücksspielen, führte zur mathematischen Wahrscheinlichkeitstheorie (Andrej N. Kolmogorov; Zufall). Allerdings unterscheidet sich die logische (apriorisch…

Naturwissenschaften

(7,098 words)

Author(s): Evers, Dirk | Berg, Christian | Murphy, Nancey | Ellis, George | Jackele´n, Antje
[English Version] I. Geschichte 1.Antike. Zwar ist es sinnvoll, erst mit dem Beginn der Neuzeit von N. im eigentlichen Sinne zu sprechen. Doch ihre Wurzeln reichen zurück bis in die Anfänge der Menschheitsgesch. Frühe naturkundliche Traditionen entspringen technisch-praktischen Kenntnissen im Umgang mit der Natur, sind aber auch geprägt durch geistesgesch. Überlieferungen, die die Erscheinungen der Natur durch Gesch. und Mythen erklären wollen. Schon früh wird auch die Mathematik zur Darstellung un…

Wert/Werte

(4,454 words)

Author(s): Großheim, Michael | Heesch, Matthias | Evers, Dirk | Mokrosch, Reinhold | Würtenberger, Thomas
[English Version] I. Philosophisch Der philos. Wertbegriff ist das Ergebnis einer Hypostasierung von Wertprädikaten, die Gegenständen oder Sachverhalten als Zeichen menschlicher Hochschätzung zugeschrieben werden. Von der Wertung wird auf einen W. geschlossen, der als Quelle von Normen fungieren soll. R.H. Lotze entwickelt den Wertbegriff Mitte des 19.Jh., als der Philos. ihr Anspruch auf Weltdeutung immer stärker von den aufstrebenden Naturwiss. streitig gemacht wird. Während Lotze das »Sein«, das Gleichgültige, bloß Faktische, den…

Notwendigkeit

(3,291 words)

Author(s): Evers, Dirk | Herms, Eilert
[English Version] I. Naturwissenschaftlich In naturwiss. Zusammenhängen erscheint N. zumeist als Implikat kausaler Naturgesetze, nach denen auf ein Ereignis A als Ursache ein Ereignis B als dessen Folge mit N. folgen muß. Dieser Notwendigkeitscharakter der Naturgesetze ist allerdings nicht unumstritten. Der bis auf D. Hume zurückgehende Empirismus leugnet die Möglichkeit menschlicher Einsicht in notwendige Kausalzusammenhänge und möchte den Begriff kausaler N. ersetzen durch den der Regelmäßigkeit,…

Vernichtung

(786 words)

Author(s): Evers, Dirk | Thomas, Günter
[English Version] I. Religionsphilosophisch Der Begriff der V. ist zum einen die dt. Übers. des in der Scholastik geprägten schöpfungstheol. Begriffs der Annihilation, zum anderen gehört er zum Wortschatz der dt. Mystik und meint dort das Zunichtewerden der Seele in der Vereinigung mit Gott. In seiner ersten Bedeutung markiert er das Problem, wie ein die Schöpfung umkehrender Übergang vom Sein zum Nicht-Sein verstanden und ob er allein Gott als dem Schöpfer zugeschrieben werden kann. Im Unterschied…
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