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Your search for 'dc_creator:( "G. Gabel" ) OR dc_contributor:( "G. Gabel" )' returned 515 results. Modify search

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Viking Press

(366 words)

Author(s): G. Gabel
amer. Verlag, gegr. 1925 von Harold K. Guinzburg und George S. Oppenheimer in New York. Noch bevor der erste Titel erschien, erwarb V. den Verlag von B. W. Huebsch, dessen Lagerkat. Titel von James Joyce, D. H. Lawrence, Sherwood Anderson und Ro-main Rolland enthielt. Als erste eigene Titel der Viking Press, die sich als Emblem ein Vikingerschiff wählte, kamen belletristische Werke von Siegfried Sassoon und Saki sowie Sachbücher von Bertrand Russell und Vita Sack-ville-West heraus. In den 1930er…

Society of women employed in bookbinding

(97 words)

Author(s): G. Gabel
gegr. 1874 in London mit dem Ziel, die Rechte der im Buchbindergewerbe tätigen Frauen zu schützen und zu erweitern. Aus den Mitgliedsbeiträgen der S. wurden Zahlungen im Krankheitsfall und bei Arbeitslosigkeit geleistet. Trotz des relativ hohen Anteils von Frauen in diesem Berufszweig wurden ihre Belange bei Tarifverhandlungen kaum berücksichtigt. Da Frauen meist nur zum Falten, Heften und Nähen angelernt wurden, waren sie mit diesen Techniken kaum in andere Berufe zu vermitteln. Der erste engl.…

Jennens, Charles

(135 words)

Author(s): G. Gabel
(1700-1773). Der einzige Sohn eines wohlhabenden Landadeligen fiihrte ein selbst fur damalige Verhaltnisse aufwendiges Leben in London und auf seinem Landgut Gopsall. J. war ein treuer Freund Handels und wirkte gelegentlich als dessen Librettist (Saul, Messias, Belsazar). Gegen Ende seines Lebens gab J. meh-rere Tragodien Shakespeares (King Lear, Hamlet, Macbeth, Othello, Julius Caesar) heraus, deren Texte er auf-grund der Kollation mit korrupten Ausg. durch zahlrei-che typographische Fehler ent…

Society of Typographic Art

(62 words)

Author(s): G. Gabel
gegr. 1927 in Chicago als regionales Gegengewicht zum «American Institute of Graphic Arts» in New York. Die S. vermittelt Interessenten die Techniken des Schriftdesigns und des Typenschnitts und hält j. Ausstellungen ab. Zu den einflußrei- chen Mitgliedern der frühen Jahre zählte der dt.stämmige Robert Wiebking. G. Gabel Bibliography S., Chicago 1927–1953. In: Print 7.Nr. 6. 1953, S. 2–64.

Stirling

(41 words)

Author(s): G. Gabel
Die 1967 gegründete Univ. zählt zu den sog. neuen Hochschulen Schottlands. Die UB verfügte 2000 über einen Lit.bestand von ca. 500 Tsd. Bdn. und 3000 lfd. Zeitschriften. Sonderslg.en bestehen zur Architektur, zur Arbeiterbewegung und zu Walter Scott. G. Gabel

Lexington

(164 words)

Author(s): G. Gabel
Kentucky, a. UB. Die in L. ansässige University of Kentucky wurde 1865 als staatliches College für technische Berufe gegründet und 1916 zur Univ. erhoben. Die seit 1885 bestehende Bibl, kam 1909 mit Hilfe der Carnegie-Stiftung ( Carnegie, Andrew) zu einem eigenen Gebäude, das 1931 durch einen Neubau ersetzt wurde, dem man 1948 zu Ehren der ersten Direktorin den Namen Margaret I. King Library verlieh. Seit den 1960er Jahren wurde das Gebäude um zwei Anbauten erweitert, zudem wurden mehrere Zweigb…

Simon, Oliver Joseph

(118 words)

Author(s): G. Gabel
* 29. 4. 1895 in Sale, Cheshire, † 18. 3. 1956 in London, engl. Drucker. S. erlernte das Drucker- und Setzerhandwerk bei der Chiswick Press und der Curwen Press, wo er letztlich eine Anstellung fand und später die Leitung des Betriebs übernahm und neue Druck- und Ill.verfahren einführte. 1923 brachte er die erste Ausg. der Zs. «The Fleuron» heraus (bis Nr. 7. 1930), 1935 ersch. die erste Nummer der Zs. «Signature» (bis 1954). Beide Blätter propagierten das typographisch und handwerklich gut gefe…

Lüttich (franz. Liège, niederl. Luik)

(610 words)

Author(s): G. Gabel
1. Buchmalerei. Als früheste bekannte und wohl in L. geschaffene ill. Hs. gilt ein Lektionar (um 1000). Unabhängig davon entstand, wahrscheinlich nach 1045 im Domstift St. Lambert, das Sakramentar (Bamberg, cod. Lit. 3 Ed.V.4) und, wohl nach 1025 im Kloster St. Lorenz, das Sakramentar (Paris, BN, lat. 819), beide mit zahlreichen künstlerisch hochstehenden Illustrationen. An diese Hss. schließen sich die später geschaffenen Evangeliare (Paris, BN, lat. 278) und (Brüssel, BN, II. 175) an. Im engeren…

Sims (auch Symmes, Simmes), Valentine

(119 words)

Author(s): G. Gabel
engl. Drucker. S. erlernte das Druckerhandwerk 1577–1585 in der Werkstatt von Henry Sutton in London. Ab ca. 1594 betrieb S. eine eigene Werkstatt, die in der Addle Street südlich der St. Pauls Kathedrale angesiedelt war und als Druckerzeichen einen weißen Schwan führte. Pro Jahr brachte S. bis zu einem Dutzend Titel heraus, darunter Werke von Aesop, Apuleius, Ariosto, Marguerite de Navarra und Shakespeare. S. hat sein Metier wahrscheinlich bis 1612 ausgeübt. G. Gabel Bibliography Short-Title Catalogue of books printed in England, Scotland and Ireland and English book…

Winslow, Amy

(140 words)

Author(s): G. Gabel
* 26. 7. 1890 in Evangeline, Louisiana, † 28. 2. 1980 Alexandria, Virginia. Amer. Bibliothekarin, nahm W. nach Erwerb des Bachelor-Diploms in Bibl.wiss. 1916 eine Stelle an der Carnegie Library in Pittsburgh an und arbeitete ab 1919 an der ÖB von Indianapolis. 1932 wechselte sie zur Enoch Pratt Library in Baltimore, wo sie 1946 zur stellvertretenden Direktorin ernannt wurde und von 1951 bis 1957 als Bibl.leiterin wirkte. Seit Mitte der 1930er Jahre war W. in verschiedenen Gremien der American Library Associa…

William S. Gray Research Collection in Reading

(176 words)

Author(s): G. Gabel
Eingerichtet vom amer. Bildungsexperten William Scott Gray (1885–1960), der nach seinem Pädagogikstudium zunächst als Lehrer tätig war und seit 1914 an der Univ. von Chicago unterrichtete, von 1921 bis 1950 als Professor. Dort wandte er sich bes. der Erforschung der Lesefertigkeit zu, organisierte 1938 die erste Jahreskonferenz zu dieser Thematik und war 1956 Gründer und erster Präsi-dent der «International Reading Association». In diesen Jahren begann er mit dem Sammeln von Publikationen zum Th…

Gollancz, Victor

(155 words)

Author(s): G. Gabel
9. 4. 1893, † 8. 2. 1967. Der Sohn orthodoxer Juden polnischer Abstammung studierte an der Univ. Oxford, meldete sich bei Kriegsausbruch 1914 als Freiwilliger und ging anschließend für kurze Zeit in den Schuldienst. G.s verlegerische Tätigkeit begann 1920 beim Londoner Verlag Benn, bis er 1928 seinen eigenen Verlag gründete. G. publizierte zunächst vornehmlich Romane und Theaterstücke, doch bald wurde der Verlag für seine Antikriegshaltung und für seinen Widerstand gegen den Faschismus bekannt (…

Unwin, Sir Stanley

(264 words)

Author(s): G. Gabel
*19. 12. 1884 in Lee, †13. 10. 1968 in London, führender engl. Verleger, jüngster Sohn eines renommierten Londoner Druckers. U. trat 1904 in den Verlag seines Stiefonkels T. Fisher Unwin ein. 1912 erwarb er das failierte Verlagsunternehmen George Allen & Co., das er als Allen & Unwin weiterführte und mit einer Liste publikumswirksamer Autoren zu neuem Glanz brachte. Zu seinen prominenten Autoren gehörten Benedetto Croce, August Strindberg, Albert Sorel, Jules Romains und Siegmund Freud. Auch vie…

Hagenau

(222 words)

Author(s): G. Gabel
1. Buchdruck. Die von H.s Erstdrucker Henri Gran 1488 installierte Offizin brachte 1489 als erstes Werk Jean de Garlandia's «Cornutus» heraus. Aus seiner bis 1527 betriebenen Presse gingen in der Mehrzahl theologische Schriften hervor. Im Verlauf des 16. Jh.s waren Thomas Anshelm (1516–1522), Jean Setzer (1523 bis 1532), Pierre Braubach (1534–1536), Amandus Farckall (1524–1527), Guillaume Seltz (1528 – 1529), Valentin Kobian (1532–1540) und Sigmund Bund (1550–1557) als Drucker in H. tätig. Bibliography Hanauer, A.: Les imprimeurs de Haguenau. Strasbourg 1904 Ritter, F.: Hist…

Bradford

(152 words)

Author(s): G. Gabel
1. Public Library. Gegr 1872, wurde durch den Ankauf zweier Privat-Slg. (Samuel Smith, 13000 Bde.; William Houlbrook, 2800 Bde.) und dank städtischer Zuwendungen schnell zu einer der am besten ausgestatteten öffentlichen Bibl.en Englands. Mit dem 1967 fertiggestellten Neubau der Bibl.-Zentrale, der auch ein Theater einschließt, wurde einer der größten Baukörper für öffentliche Bibl.en in Großbritannien errichtet. Bestand 1982: ca. 1,2 Mio. Bde., Bibl.-Zentrale mit 37 Zweigstellen. Bibliography Wood, B.: A brief Survey of the Bradford Public Library, 1872 – 1922.…

Ticknor, George

(210 words)

Author(s): G. Gabel
* 1. 8. 1791 in Boston, † 26. 1. 1871 ebd., amer. Lit.historiker und Büchersammler. T. wählte zunächst die juristische Laufbahn und entschied sich dann für eine lit. Karriere. Nach ausgedehnten Reisen in Europa, wo er Bekanntschaft mit Goethe, A. v. Humboldt, Madame de Staël, Chateaubriand, Bunsen, Niebuhr und Scott machte, wurde er 1819 auf den Lehrstuhl für romanische Sprachen an der Harvard University berufen. Seine Lehrtätigkeit gab er 1835 auf, um erneut ausgedehnte Reisen in Europa zu unte…

University Grants Committee

(114 words)

Author(s): G. Gabel
Seit 1919 war das U. für die Verteilung der von der britischen Regierung bereitgestellten Finanzmittel an die Univ. zuständig. 1964 setzte das U. einen Bibl.ausschuß ein, der 1967 einen Bericht über Organisation und Gebäude (Parry Report) veröffentlichte, dessen Empfehlungen in ein Planungskonzept für Bibl.bauten (1974) einflossen. 1976 legte dieser Ausschuß des U. einen Bericht über die Finanzierung von akademischen Bibl.en (Atkinson Report) vor, der das Konzept der «self-renewing library» einf…

Parry Report

(90 words)

Author(s): G. Gabel
1963 richtete das für die Finanzierung der britischen Univ. zuständige University Grants Committee eine Arbeitsgruppe ein, die nach ihrem Vorsitzenden Thomas Parry (University College of Wales, Aberystwyth) benannt wurde und eine Untersuchung der UB vornehmen sollte. Der 1967 publizierte P. R. machte weitreichende Vorschläge für die Verwaltung wie die zu erbringenden Dienstleistungen in UB. Zudem schlug er vor, die Bibl, des British Museum in London zur NB des Landes auszubauen (London, British Library). G. Gabel Bibliography Taylor, L. J.: A Iibrarians's handbook. London…

Loughborough

(91 words)

Author(s): G. Gabel
(England). Das College of Technology erhielt 1966 den Status einer Univ. und fusionierte 1977 mit dem College of Education. Die 1961 eingerichtete Bibl, bezog 1980 einen Neubau, der gemäß dem Atkinson Report als «self-renewing library» konzipiert wurde. Als vorrangig wird die Vermittlung von Informationen, nicht jedoch der Aufbau einer Bücherslg. angesehen. Maximal läßt sich dort ein Buchbestand von ca. 600 Tsd. Bdn. unterbringen. Bestand 1993: ca. 600 Tsd. Bde. Zur L. Univ. of Technology gehört die Pilkington Library mit ca. 550 Tsd. Bdn. und 4200 lfd. Zss. G. Gabel

Shores, Louis

(126 words)

Author(s): G. Gabel
* 14. 9. 1904 in Buffalo, New York, † 19. 6. 1981 in Tallahassee, Florida, amer. Bibliothekar. S. erhielt seine bibliothekarische Ausbildung an der Bibl.schule der Columbia University und promovierte 1934 in diesem Fach am George Peabody College, wo er dann bis 1946 als Direktor dieser Ausbildungsstätte fungierte. Anschließend nahm S. den Ruf an die Bibl.schule der Florida State University in Tallahassee an, wo er bis 1967 als Dekan lehrte. Zu seinen Spezialgebieten gehörte der Auskunftsdienst. …
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