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Hermapion (658)

(932 words)

Author(s): Jacoby, Felix
  FGrH 658 F 1BNJAmmian. Marc. 17, 4: inter haec <re> creandarum exordia Galliarum,1 administrante secundam adhuc Orfito praefecturam, obeliscus Romae in circo erectus est maximo (a. 35p), super quo nunc, quia tempestivum est, pauca discurram. (2) urbem priscis saeculis conditam, ambitiosa moenium strue, et portarum centum quon-2 dam aditibus celebrem, hecatonpylos Thebas, institutores ex facto cognominarunt, cuius vocabulo provincia nunc usque Thebais appellatur..... (6) in hac urbe inter3 delubra ingentia diversasque moles, figmenta Aegyptiorum numinum exprimentes,4 ob…

XLI. Kythnos

(83 words)

Author(s): Jacoby, Felix
XLI. Kythnos Dass Hegesidemos (VI) Kythnier war und dann ein buch über seine heimatinsel geschrieben haben könnte beruht auf einer falschen konjektur in der autorenliste Plin. N. H. 1, 9. Die geschichte, für die er zitiert wird, handelt von Iasos; das buch, aus dem sie stammt, ist nicht fassbar; s. Jacoby R E VII, 1912, col. 2608f. Von Hypereides' Κυθνιακός ( scil.λόγος) wissen wir nichts; s. Blass Att. Bereds.2III 2 p. 10. Jacoby, Felix (Berlin)

Aristeides (495)

(371 words)

Author(s): Jacoby, Felix
Introduction Wie andere novellensammlungen nur wegen des buchtitels aufgenom- men, aus dem wir schliessen dass die geschichte(n) in Milet spielte(n) 1), und weil das werk möglicherweise historisch und topographisch doch etwas für die stadt ausgeben könnte, wenn wir mehr hätten als die paar lexikalischen fetzen aus original und übersetzung 2). Diese Milesiaka waren kein historisches werk, auch nicht im antiken sinne 3), sondern eine umfangreiche sammlung von erotischen, teilweise obszönen ge- schichten, die vermutlich eigene erlebnisse des verfasse…

Demon (von Athen?) (327)

(13,390 words)

Author(s): Jacoby, Felix
Introduction Biographical evidence is lacking, nor do we know much more about Demon's Atthis1) than we do about that of Melanthios. But its author, who also wrote Περὶ θυσιῶν2), was certainly an Athenian 3), and the criticism of Philochoros in his Atthis and in a special treatise 4) shows D. to have been a contemporary of him. It is quite probable that he belonged to the family of Demosthenes, in which the names Δήμων, Δημομέλης, Δημοτέλης, Δημοσθένης, Δημοφῶν outnumber all others. The politician Δήμων Δημομέ- λους Παιανιεύς5), a cousin of the orator Demosthenes 6), seems too early— n…

Anhang zu Skythen (845)

(496 words)

Author(s): Jacoby, Felix
  FGrH 845 F 1BNJStrabon 7, 3, 6 p. 298: … ᾽Απολλόδωρος ἐν τῶι δευτέρωι Περὶ νεῶν (244 F 157) … ἐπαινεῖ … ᾽Ερατοσθένους ἀπόφασιν (V), ὅτι φησὶν ἐκεῖνος καὶ ῞Ομηρον καὶ τοὺς ἄλλους τοὺς παλαιοὺς τὰ μὲν ῾Ελληνικὰ εἰδέναι, τῶν δὲ πόρρω πολλὴν ἔχειν ἀπειρίαν ..... συνηγορῶν δὲ τούτοις ῞Ομηρόν φησι τὴν μὲν Αὐλίδα καλεῖν πετρήεσσαν, ὥσπερ καὶ ἔστι, πολύκνημον δὲ τὸν ᾽Ετεωνὸν … τὰ δ᾽ ἄποθεν οὄτ᾽ αὐτὸν εἰδέναι οὄτε τοὺς ἄλλους. ποταμῶν γοῦν περὶ τετταράκοντα ῥεόντων εἰς τὸν Πόντον, μηδὲ τῶν ἐνδοξοτάτων μηδενὸς μεμνῆσθαι .... ἔτι δὲ Σκυθῶν μὲν μὴ μεμνῆσθαι, πλάττειν δὲ ἀγαυούς τινας1῾Ιππημολγοὺς καὶ…

(Ti. Claudius) Polybios (254)

(253 words)

Author(s): Jacoby, Felix
Introduction Mit F 1, 3—4 ist nichts anzufangen; aber F 2, wo der Megalopolite tatsächlich nicht gemeint sein kann, macht Gelzers ansicht (African. II 96, 1) wenigstens wahrscheinlich, daß ‘ein werk von der art des Phlegon oder Kastor’ gemeint ist. als verfasser denkt er an Claudius' freige- lassenen, der die ämter a studiis und a libellis inne hatte und für den Senecas Consolatio (8, 2; 11, 5) literarische neigungen bezeugt. ob der gleiche auch bei Plin. XXXI 131 (vgl. I 31) Trogus auctor est circa Lyciam penicillos mollissimos nasci in alto, unde ablatae sint spongeae; Polybius super ae…

Demosthenes der Bithynier (699)

(1,058 words)

Author(s): Jacoby, Felix
  FGrH 699 F 1BNJSteph. Byz. s.v. Τάρας ..... ἔστι δὲ καὶ Τάραντος ἀρσενικῶς1λεγομένη πόλις Βιθυνίας, ἔνθα τιμᾶται Ταρανταῖος Ζεύς, ὡς Δημοσθένης ἐν β ̅ Βιθυνιακῶν . εὔρηται καὶ διὰ τοῦ δ ̅ Δάρανδος.2   FGrH 699 F 2BNJSteph. Byz. s.v. Ταρσός · ...... ἔστι δὲ καὶ Ταρσὸς ἄλλη τῆς Βιθυ νίας· τὸ ἐθνικὸν ταύτης Τάρσιος καὶ Ταρσία. Δημοσθένης ἐν β ̅ Βιθυνιακῶν Τάρ-34σειαν διὰ τῆς ει διφθόγγου τὴν πόλιν οἶδε·τὸ ἐθνικὸν Τάρσειος. ἔστι καὶ56χωρίον Βιθυνίας Ταρσός λεγόμενον.   FGrH 699 F 3BNJSteph. Byz. s.v. Τευμησσός · ὄρος Βοιωτίας· ῞Ομηρος ἐν τῶι εἰς ᾽Απόλ λωνα ὔμνωι (224) «εἰς Μυκαλησσὸν ἰὼν καὶ …

XXXV. Korinth

(622 words)

Author(s): Jacoby, Felix
XXXV. Korinth Korinth, das Pindar als sitz der Musen rühmt1, ist in der klassischen zeit ganz unliterarisch — ein auffälliger gegensatz zu Theben und selbst dem Sparta des 4. jhdts. Wilamowitz2 bemerkte ‘das fehlen jeder ko rinthischen schrift aus den jahrhunderten 5-3’; und einzelne Κορινθιακοί widersprechen dem nicht3. Aber es gibt auch keine sicher hellenistischen Korinthiaka, sondern nur spezialschriften über die Isthmien: die zeit des Theseus ist unbestimmbar; der jüngere Ephoros — wenn er wirklich Korinthiaka geschrieben hat (was nicht ganz unmöglich ist4), und wenn si…

Aristophanes von Byzanz (347)

(1,261 words)

Author(s): Jacoby, Felix
Introduction Diese schriften gehören in das grenzgebiet zwischen Philologie und Geschichte wie die historisch wichtigeren Κωμωιδούμενοι1), von denen sie prinzipiell nicht verschieden sind und die eigentlich auch hier auf- genommen werden müssten: Ammonios schrieb sowohl Κωμωιδούμενοι wie Περὶ ἑταιρῶν, und bei Herodikos ἐν ἕκτωι Κωμωιδουμένων2) war von den hetaeren Sinope und Phryne die rede. Die hetaeren sind eine sonder- gruppe der κωμωιδούμενοι, die in der alten komoedie verhältnissmässig selten, in der mittleren und bei den rednern umso häufiger vorkommen. Beide εἴδη han…

Sotades von Athen (358)

(247 words)

Author(s): Jacoby, Felix
Introduction Die Suda nennt diesen S. als letzten in einer reihe von vier autoren 1), die besteht aus (1) dem philosophen Sotadas (so!) von Byzanz, für den die biographische quelle ᾿Αριστοκλῆς ἐν ς Περὶ φιλοσοφίας aus dem 2. jhdt v. Chr. 2) zitiert; (2) dem Athener, κωμικὸς τῆς μέσης κωμωιδίας, von dessen Vita nur dieser kopf erhalten ist 3); (3) dem bekannten kinae- dologen (ἰαμβογράφος) aus Maroneia, der mit den übrigen vertretern der gattung aus einer literaturgeschichte genommen ist 4); sie gab die liste seiner gedichte, deren anfang die Suda ausschreibt; (4) dem a…

Medeios von Larissa (129)

(1,341 words)

Author(s): Jacoby, Felix
Introduction Abfassungszeit, titel, umfang fraglich. aber wenn T 1, dessen quelle wohl ein jüngerer autor über den Mithridateskrieg ist, zu trauen ist — und einen irrtum nimmt man hier ungern an; an ein pseudepi- graphon ist überhaupt nicht zu denken — ist M (die richtige namens- form nur Athen. X 434 C = Nikobule 127 F 1) der bekannte freund Alexanders; wie Polykleitos (128) aus einer alten thessalischen familie. ein vorfahr ist um 395 dynast von Larissa (Diod. XIV 82, 5; E Meyer Theopomps Hellenika 253. zum stammbaum noch Be…

Timokrates (563)

(199 words)

Author(s): Jacoby, Felix
Introduction Wer von dem bildungsgang des 336/5 geborenen Zenon spricht, kann frühestens in die erste hälfte des 3. jhdts gehören. Damit erledigt sich Croenerts änderung des namens in Timonides 1). Man könnte zur not an den abtrünnigen Epikureer denken 2); aber obwohl dieser gegen Epikur die teilnahme der philosophen am staatsleben empfahl, ist eine schrift über Dion (der ja auch kein gutes beispiel für diese these war) für ihn nicht leicht glaublich. Da die nachricht selbst nicht nur falsch ist — vielleicht beruht auch sie auf dem gefälschten briefwechsel zwischen Zenon und Antigonos 3…

Nikostratos (778)

(135 words)

Author(s): Jacoby, Felix
  FGrH 778 F 1BNJSteph. Byz. s.v. Γάγγρα · πόλις <Παφλαγονίας>, θηλυκῶς,1ἣν ᾽Αλέξανδρος ἐν τῶι Περὶ Παφλαγονίας (273 F 68) ἀναγράφει, λέγων οὔτωςὅτι«Νικόστρατός φησιν αἰπόλον νέμειν περὶ τοὺς τόπους αἶγας·23μίαν δὲ χωριζομένην, ἀπορῶν ὁ αἰπόλος, ὅτι ἐν μὲν τῶι οἴκωι ἐνδεᾶ ηὔρισκεν, ἐπὶ τῆς νομῆς δὲ πλήρη, ὡμολόγησε τῶι δεσ πότηι· ὁ δὲ ἔφη ἐπιτηρῆσαι τὴν χωριζομένην. ἐπιτηρήσας οὖν εἶδεν ἐπί τινα ὑψηλὸν ὄχθον ἀναβαίνουσαν καὶ πρός τιν᾽ ἀπρόσ-4βατον πέτραν πορευομένην, καὶ κάτωθεν ἐρίφων βληχὴν ἥκου σεν· ἐκεῖ συμβέβηκεν ἐντετοκέναι τὴν αἶγα. ἰδὼν οὖν ἐπιτήδειον5τόπον πόλιν ἔκτισε…

Phanodikos (397)

(1,872 words)

Author(s): Jacoby, Felix
Introduction Ph. wird wie Semos, mit dem er sich auch inhaltlich in nicht spezifisch delischen fakten berührt 1), zu einer der angesehenen familien des freien Delos gehört haben. Der (an sich nicht seltene) name kommt auf den inschriften vor: ein Φ. Θεαίου als chorege des j. 283 I G XI 2 no. 105, 9; ein schatzmeister Φ. in einer übergabeurkunde von 178 v. Chr. Inscr. de Délos 442 B 69. Laqueur 2) hält die identifikation mit dem letzteren für ‘sehr wohl möglich’. Wenn F 4 dem verfasser der Δηλιακά gehört, so hat er wohl den um ca. 200 v. Chr. schreibenden Satyros benutzt, ge- …

Demetrios von Byzanz (162)

(558 words)

Author(s): Jacoby, Felix
Introduction s. auch III unter Syrien (Assyrien), wo neben den büchern des nur von Diodor (II 30) zitierten Athenaios und des nur von Agathias (II 24) zitierten Agathokles der für uns anonyme autor hinter Suid. s. Τίμαιος gl. 1 aufgenommen ist, der ἔγραψε περὶ Συρίας καὶ τῶν ἐν αὐτῆι πόλεων καὶ βασιλέων βιβλία γ . es läßt sich nicht entscheiden, ob hier und anderswo das reich der Beliden oder das der Seleukiden oder gar, was freilich weniger wahrscheinlich, beide gemeint sind. schon das warnt vor gleichsetzungen, für die kei…

Parthax (825)

(216 words)

Author(s): Jacoby, Felix
  FGrH 825 F 1BNJHerodian. Π. μον. λέξ. p. 19, 9: ἔστιν ῍Ις τῆς ᾽Ιταλίας, ὡς 1 Πάρθαξ ἐν τῶι β ̅ τῶν ᾽Ιταλικῶν· «ἐπεὶ δὲ ἀφίκετο εἰς τὴν2Ποσειδωνίαν ὁ ῾Ηρακλῆς — ἔστι δὲ ποταμὸς ῍Ις καλούμενος3μέγας».   FGrH 825 F 2BNJ * Et. Gen. (Et. M. p. 544, 30) s.v. Κυλίστανος · ποταμὸς ᾽Ιταλίας.45Πάρθαξ δὲ ** τὸ πρῶτον ἐκαλεῖτο, διὰ δὲ τὸ τὸν ῾Ηρακλέα φονεῦσαι δράκοντά6τινα ὑπερμεγέθη καὶ κυλισθῆναι εἰς αὐτὸν Κυλίστανος ἐκλήθη. 7   FGrH 825 F 3BNJ* Eust. Hom. Il.Ι 48 p. 734, 48: κατὰ γὰρ τὸν ᾽Αλεξανδρέα ῾Ηρα- κλείδην … ἐλέθω ἔλευθος καὶ πλεονασμῶι τοῦ κ ̅ κέλευθος, ὧι λόγωι καὶ τὴν Αὐλωνίαν Πάρθαξ Καυλωνίαν φησ…

Pytheos-Satyros (429)

(217 words)

Author(s): Jacoby, Felix
Introduction S. Fluss R E II A, 1923, col. 226 no. 12; E. Pernice Handb. d. Archaeol. I, 1938, p. 256f.; H. W. Law J. H. St. 59, 1939, p. 92ff. P. ist gewiss identisch mit dem Pythis, der die krönende quadriga marmorea schuf 1), S. so gut wie sicher nicht mit dem vermutlich späteren verfasser eines buches De gemmis2).   FGrH 429 T 1BNJ Vitruv. De arch. 7 praef. 12: de fano Minervae, quod est Prienae Ionicum,1 Pytheos (scil. edidit volumen) .... de Mausoleo Satyrus et Pytheos. cf. F 1.2   FGrH 429 F 1BNJ Vitruv. De arch. 1, 1, 12: ideoque de veteribus architectis Pytheos, qui Prienae3 aedem Minervae nob…

Aretades von Knidos (285)

(700 words)

Author(s): Jacoby, Felix
Introduction Ein A. γραμματικός (Alkiphron Epp. 3, 56) war Homerkritiker (Schol. A Hom. Il. Ω 110; Od. γ 341, wo Nauck überliefertes ᾿Αρκτιάδης verbes- sert hat) und schrieb Περὶ συνεμπτώσεως (Porphyr. bei Euseb. PE 10, 3, 23), lebt also wohl nach Aristophanes von Byzanz (‘aus guter zeit’ Schwartz RE II 669). das gehört also ins gebiet der ῞Ομοια ; und *Plu verwendet gern namen von philologen. sonst könnte man wegen des ethnikons an spielende änderung des Aristeides denken, der über Knidos schrieb und von dem verfasser der Μιλησιακά (zu nr. 286) verschieden zu sein scheint…

Dionysios von Rhodos (511)

(513 words)

Author(s): Jacoby, Felix
Introduction Von diesen, dem Ti (abgesehen von Ergias) unbekannten autoren ge- hört in römische zeit (aus der wir auch mehrere ῾Ροδιακοί kennen 1)) mit sicherheit nur Iason, der von mutterseite Rhodier war und (als nach- folger des Poseidonios? ) in Rhodos gelehrt hat. Für ihn passt also ein buch Περὶ ῾Ρόδου so gut wie für Dionysios Thrax, der sein späteres leben (etwa das letzte drittel des 2. jhdts) dort verbracht hat 2). Dass Ti in seiner gelehrten monographie für seine zwecke nichts fand ist begreiflich. Auch dem undatierbaren (aber vielleicht erst der …

Thrasyllos (253)

(707 words)

Author(s): Jacoby, Felix
Introduction Th gehört nur die epochenzusammenstellung 136, 5—137, 4 für die urzeit bis zur ersten olympiade, auf die Eratosthenes' epochen (241 F 1 a) von Troia bis Alexanders tod folgen; sicher nicht 136, 3—4, die vielleicht dem Mendesier Ptolemaios entnommen sind (101, 4; v. Gutschmid Kl. Schr. I 154); fraglich, ob auch nur ein datum aus 138, 4—140, 7. Clemens nimmt alles aus einer chronik, deren zeit durch 139, 2; 5; 6—7 bestimmt wird. daß Th eine chronik geschrieben hat, ist nicht bekannt, auch nicht wahrscheinlich: die erschwindelten Αἰγυπτιακά eines Thrasyllos von Mende (III…
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