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Your search for 'dc_creator:( "Miller, Martin (Berlin)" ) OR dc_contributor:( "Miller, Martin (Berlin)" )' returned 48 results. Modify search

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Musarna

(150 words)

Author(s): Karttunen, Klaus (Helsinki) | Miller, Martin (Berlin)
[English version] [1] Hafenstadt in der Gedrosie (Μουσάρνα). Hafenstadt in der Gedrosia, von Nearchos [2] besucht (Arr. Ind. 26,10-27,2). Dort fand sich ein Führer, der die Flotte bis nach Karmania lotsen konnte. Nach Ptol. 6,8,9 ist M. die östlichste Ortschaft von Karmania, westl. von der gedrosischen Grenze. Karttunen, Klaus (Helsinki) [English version] [2] Siedlung bei Viterbo Die civitas M. wird meist mit der kleinen, 1849 entdeckten spätetr. Siedlung auf dem Poggio della Civita, 10 km westl. von Viterbo, gleichgesetzt. Frz. Grabungen seit 1983 le…

Castel di Decima

(148 words)

Author(s): Miller, Martin (Berlin)
[English version] Mittelalterliche Burg bei km 18 der Via Laurentina südl. von Rom. Auf der Anhöhe des Kastells findet sich eine Ansiedlung des 8.-6. Jh.v.Chr. mit großer Nekropole, von der seit 1971 ca. 350 Gräber systematisch untersucht wurden. Die Siedlung war durch zwei Wasserläufe geschützt, die dritte Seite wurde im 8. Jh.v.Chr. durch einen Erdwall befestigt, dem Ende des 7.Jh. eine Mauer aus großen unregelmäßigen Tuffblöcken vorgeblendet wurde. Im 6.Jh. v.Chr. umgab eine große Befestigungsm…

Castellina del Marangone

(152 words)

Author(s): Miller, Martin (Berlin)
[English version] Dieser Ort ist auf folgenden Karten verzeichnet: Etrusci, Etruria Kleine, küstennahe Siedlung auf einem Hügel oberhalb der Mündung des Flusses Marangone zw. Tarquinia und Caere mit Siedlungskontinuität von der späten Bronzezeit bis ins 1.Jh. v.Chr. Siedlung ummauert. Geringe Reste der Bebauung ausgegraben bzw. im Gelände sichtbar. Weitläufige Nekropolen bis zur Küste; extraurbane Heiligtümer an der Küste bei Punta della Vipera und an der Marangonemündung. Seit dem 6.Jh. v.Chr. zum Territo…

Rossano di Vaglio

(150 words)

Author(s): Miller, Martin (Berlin)
[English version] Das lukanische Heiligtum der oskischen Göttin Mefitis Utiana in den Bergen oberhalb von Vaglio Basilicata wird seit 1969 systematisch ausgegraben. Mehrere Gebäude aus Sand- und Kalksteinquadern, die zwei Phasen angehören, gruppieren sich um einen 27 × 21 m großen gepflasterten Hof. Das Zentrum bildet der langgestreckte Altar entlang der Südseite. Eine große Votivgrube mit oskisch-lukanischen Inschr. (in griech. Alphabet), Wagenrädern, Marmorstatuen, Terrakotten, Thymiateria, Bron…

Poggio Buco

(171 words)

Author(s): Miller, Martin (Berlin)
[English version] Die etr. Siedlung von P.B. bei Pitigliano (Prov. Grasseto, It.) wird meist mit dem bei Strab. 5,2,9 erwähnten Statonia (etr. Statne) gleichgesetzt [1; 2], das aber auch in den Monti Cimini westl. von Viterbo lokalisiert wird [4]. Von der ant. Siedlung auf dem Felsplateau Le Sparne sind nur geringe Reste der Ummauerung und eines Tempelbezirks erhalten. Die seit 1897 ausgegrabene Nekropole besitzt Felskammergräber, die ins 7. und 6. Jh.v.Chr. sowie in die Zeit vom 3. bis 1. Jh. zu …

Ghiaccio Forte

(102 words)

Author(s): Miller, Martin (Berlin)
[English version] Die auf einem oben flachen, zu den Rändern steil abfallenden Hügel gelegene etr. Siedlung 14 km südöstl. von Scansano gehörte in der Ant. wohl zum Einflußgebiet von Vulci. Im 6. Jh. v.Chr. gab es hier ein ländliches Heiligtum. Eine Siedlung ist erst für das späte 4. und frühe 3. Jh. v.Chr. nachweisbar. Die von einer umlaufenden Mauer aus großen Blöcken mit Bruchsteinfüllung befestigte Siedlung wurde um 280 v.Chr. gewaltsam zerstört. Amerikanische Grabungen legten 1972/1973 Hausre…

Castel d'Asso

(150 words)

Author(s): Miller, Martin (Berlin)
[English version] Mittelalterliche Burg westl. von Viterbo am Ort des röm. Castellum Axia (Cic. Caecin. 7,20), auf einem Tuffplateau gelegen, das nach Westen, Norden und Süden steil zu Wasserläufen abfällt. Der Tuffsporn ist durch drei Gräben gegen das Hinterland geschützt. Die Siedlung reichte in archa. Zeit bis zum östl. Graben, lag in hell. Zeit aber nur noch auf dem westl. Teil des Sporns. An den Steilhängen nördl. gegenüber der ma. Burg befindet sich eine Felsgräbernekropole des 4.-2.Jh. v.Ch…

Acquarossa

(162 words)

Author(s): Miller, Martin (Berlin)
[English version] Dieser Ort ist auf folgenden Karten verzeichnet: Etrusci, Etruria Etr. Siedlung südl. der späteren röm. Kolonie Ferentium. A. liegt auf einem 32 ha großen Hochplateau mit steil zu tiefer gelegenen Wasserläufen abfallenden Rändern. Bequemer Zugang von Süden war durch Verteidigungsgräben gesichert. Schwedische Grabungen seit 1966 erbrachten eine Blüte von A. vom späten 7. Jh. bis zur gewaltsamen Zerstörung ca. 500 v. Chr. Am Rand der Siedlungsfläche standen kleinere, zwei bis dreiräumige Re…
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