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Your search for 'dc_creator:( "Prenner, Karl" ) OR dc_contributor:( "Prenner, Karl" )' returned 5 results. Modify search

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Schriftlichkeit

(847 words)

Author(s): Prenner, Karl | Huizing, Klaas
[English Version] I. Religionswissenschaftlich Sch. als soziokulturelles und polit. Phänomen ist durch den Ausbau schriftkultureller Verhältnisse gekennzeichnet. Mit dem Entstehen der großen Schriftsysteme (Paläographie) setzen daher der Verschriftlichungsprozeß und entsprechend spezifische Kommunikationsformen ein. Damit verbunden sind auch der Beruf des…

Wort

(374 words)

Author(s): Prenner, Karl

Wort Gottes

(6,684 words)

Author(s): Prenner, Karl | Levin, Christoph | Hahn, Ferdinand | Krötke, Wolf | Meyer-Blanck, Michael | Et al.
[English Version] I. Religionsgeschichtlich Der Mensch erlebt die Übermittlung von Botschaften durch die Gottheit, durch göttliche Wesen (Inspiration, Offenbarung) in der Form, daß diese zu ihm sprechen. Formal ist hierbei zu unterscheiden, ob es sich um W. der Gottheit selbst handelt, wie sie in sakralen Schriften nach einer Phase der mündlichen Tradierung verschriftlicht sind (Tora, Koran, Veden, Avesta), übermittelt von dazu von Gott auserwählten und berufenen Personen (das berufende W.), oder o…

Salbung

(2,028 words)

Author(s): Prenner, Karl | Willi-Plein, Ina | Mell, Ulrich | Körntgen, Ludger | Kranemann, Benedikt
[English Version] I. ReligionsgeschichtlichMit Einreiben, Bestreichen, Beträufeln oder Übergießen von Personen und Gegenständen mit Fetten, Ölen oder Salben, aber auch mit speziellen Wassern verbinden sich vielfältige magische und rel.-kultische Rituale. Neben der kosmetischen und med. Verwendung von Salben sind wichtige Stationen auf dem Lebensweg (Rites de passage) in den verschiedenen Kulturen und rel. Traditionen der Völker mit ritueller S. verbunden, als reinigender…

Verbalinspiration

(377 words)

Author(s): Prenner, Karl
[English Version] . Der göttliche Offenbarungscharakter (Offenbarung) von sakralen Texten (Schrift, Bibel, heilige Schriften) wird auch dadurch erwiesen, daß jedwede menschliche Mitwirkung am Zustandekommen solcher Schriften ausgeschlossen wird. Entweder sind sie oder Teile davon bereits präexistent bei der Gottheit als Folge der Präexistenz des Wortes Gottes, oder werden dem Propheten direkt von der Gottheit in den Mund gelegt (Inspiration/Theopneustie). Ausgehend von Ex 24,12, wo vom Empfang der »Steintafeln« durch Mose die Rede ist, wird insg. die sc…