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Weltbild

(9,960 words)

Author(s): Figal, Günter | Ahn, Gregor | Janowski, Bernd | D. Furley, William | Sellin, Gerhard | Et al.
[English Version] I. PhilosophischDas Wort »W.«, das schon im frühma. Deutsch nachweisbar ist, bez. i. allg. ein »vorstellungsmäsziges bild der welt, wie es sich aus der gesamtheit der welteindrücke und weltanschaulichen vorstellungen ergibt« (DWb 28 [= 14,1,1], 1955, 1553). So ist die Bedeutung des Wortes mit der von »Weltanschauung« verwandt und kommt in der Philos. auch meist zus. mit diesem vor. Dabei wird das W. sowohl als Voraussetzung wie als Resultat der Weltanschauung verstanden. W. Dilth…

Sagen/Legenden

(3,219 words)

Author(s): Feistner, Edith | Wißmann, Hans | Arneth, Martin | Sellin, Gerhard | Roggenkamp, Antje
[English Version] I. Literaturgeschichtlich 1. Anders als das Märchen, das sich in einer fiktionalen, das Wunderbare wie selbstverständlich voraussetzenden Welt ansiedelt, erzählen S. und L. vom Einbruch des Wunders in die Wirklichkeit. Dabei wird dieser Einbruch in den S. als erschreckende, geheimnisvoll-unheimliche Erfahrung thematisiert, während ihn die L. in einen rel. geordneten Begründungszusammenhang einbetten. 2. Die Etym. der Begriffe S. und L. verweist auf zwei unterschiedliche Überlieferungsformen: die mündliche im Fall der S. (»das, was gesagt wird«) und die schriftliche im Fall der L. (lat. legenda, »das, was zu lesen ist«), wobei sich letzteres auf die Lebensbeschreibungen von Heiligen (Hagiographie) bezieht, die an deren jeweiligem Festtag vorzulesen sind. Diese Gegenüberstellung ist ab…