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Völkerpsychologie

(472 words)

Author(s): Albrecht, Christian
[English Version] Völkerpsychologie, eine v.a. von dem Philosophen M. Lazarus und dem Sprachwissenschaftler H. Steinthal in der Mitte des 19.Jh. in zahlreichen Einzelstudien begründete Fragestellung, richtet sich auf diejenigen Phänomene des geistigen Lebens, deren Zustandekommen wesentlich auf eine Gemeinschaft (ggf. ein ganzes Volk) zurückgeht, so v.a. auf Sprache, Rel., Kunst, Sitte, Rechtsordnung, Brauchtum sowie gesellschaftliche, häusliche und staatl. Verfassung. Mit dem Anspruch der Überbie…

Palmer

(196 words)

Author(s): Albrecht, Christian
[English Version] Palmer, Christian David Friedrich (27.1.1811 Winnenden – 29.5.1875 Tübingen), Prof. für Praktische Theol. und Ethik. P. stammte aus einer pietistischen Familie, studierte 1828–1833 Theol. in Tübingen, war 1834–1836 Vikar in Bissingen und Plieningen, ab 1836 Repetent am Ev. Stift in Tübingen, ab 1839 Diaconus in Marbach. Ab 1843 war er Diaconus in Tübingen und zugleich Lehrbeauftragter für Päd. an der Universität Tübingen, 1852 übernahm er dort den Lehrstuhl für Praktische Theol. u…

Religion

(18,949 words)

Author(s): Feil, Ernst | Antes , Peter | Schwöbel, Christoph | Herms, Eilert | Albrecht, Christian | Et al.
[English Version] I. Zum Begriff 1.Zur Geschichte des Begriffs Als Indiz später Reflexion der Rel. in anthropologisch-philos. Hinsicht dient die erst neuzeitliche Herausbildung einer Anthropologie (Mensch) um 1600 (Odo Marquard) und einer Religionsphilosophie um 1770. Wie immer diese beiden Disziplinen näherhin bestimmt sein mögen – als philos. (Teil-)Disziplin oder als Philosophie schlechthin –, stehen sie damit im Problemkreis der vielfältigen, sich polarisierenden, zustimmenden oder ablehnenden und …

Tradition

(7,687 words)

Author(s): Baumann, Martin | Hezser, Catherine | Liss, Hanna | Schröter, Jens | Hauschild, Wolf-Dieter | Et al.
[English Version] I. Religionswissenschaftlich Im allg. Sprachgebrauch ist »T.« (lat. transdare, »weiterreichen, übergeben, überliefern«) als ein Festhalten und Bewahren konnotiert; als ein konservierendes Weiterreichen von Sitten, Bräuchen, Normen, Regeln und Wissen verstanden. Im Vordergrund steht der Aspekt der Kontinuität von Hergebrachtem. Jan Assmann interpretiert T. als einen exemplarischen Fall des »kulturellen Gedächtnisses«, als eine auf Dauer gestellte kulturelle Konstruktion von Identit…