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Ulfila

(268 words)

Author(s): Brennecke, Hanns Christof
[English Version] (Ulfilas/Wulfila; Anfang 4. Jh. – 383), gotischer Nachfahre von im 3.Jh. verschleppten kappadokischen Christen. Nach seinem Biographen Auxentius von Dorostorum dreisprachiger Lektor der gotischen christl. Gemeinde, wohl 336 anläßlich einer gotischen Gesandtschaft an Konstantin von Eusebius von Nikomedien zum Bf. der Christen im gotischen Herrschaftsbereich ordiniert. In den 40er Jahren kam er mit einer Gruppe gotischer Christen als Flüchtling in das Reich und wurde von Konstantiu…

Thebäische Legion

(165 words)

Author(s): Brennecke, Hanns Christof
[English Version] Thebäische Legion, nach der »Passio Acaunensium martyrum« des Eucherius von Lyon (vor 450) eine Gruppe von Soldaten unter Führung des Mauritius, die unter Kaiser Maximian Anfang des 4.Jh. im Wallis als Christen hingerichtet wurden (Christenverfolgungen: I.). Der durch Eucherius bezeugte Märtyrerkult geht auf die Erhebung der Reliquien durch Bf. Theodor von Octodunum (Sitten) Ende des 4.Jh. zurück. V.a. im Früh-MA erlebte der Kult der Th. eine europaweite Ausweitung mit Schwerpunk…

Papst

(185 words)

Author(s): Brennecke, Hanns Christof
[English Version] Papst, Bez. für den Bischof von Rom als Nachfolger des Petrus, Oberhaupt der (röm.) kath. Kirche und Inhaber eines universellen kirchl. Lehr- und Jurisdiktionsprimats (Primat, Papsttum). Πα´πας/pa´pas war in der griech. Kirche urspr. Bez. oder Anrede für Äbte und Bischöfe, später exklusiv für Patriarchen; seit der 2. Hälfte des 4.Jh. ist die Bez. inschriftlich auch für die röm. Bischöfe bezeugt; im lat. Bereich wurde sie seit dem 5.Jh. exklusiv für den röm. Bischof benutzt. Seit Leo I. ist die Übernahme d…

Säulenheilige

(300 words)

Author(s): Brennecke, Hanns Christof
[English Version] (Styliten), Sonderform frühchristl. Asketentums (Askese), das im dauernden, meist lebenslangen Stehen auf einer Säulenplattform bestand, wobei die Säule (griech. στυ˜λος/stýlos, daher Styliten) oft sukzessiv erhöht wurde (z.T. über 20 m) als sichtbarer Ausdruck für das asketische Ideal der Unbehaustheit und Ortsstabilität. Die Versorgung mit Nahrung und Eucharistie oblag Mönchen. Als Motiv nennen die Quellen eine möglichst vollständige Trennung von der Welt und Nähe zum Himmlischen; vermutete außer…
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