Search

Your search for 'dc_creator:( "Gregersen, Niels Henrik" ) OR dc_contributor:( "Gregersen, Niels Henrik" )' returned 4 results. Modify search

Did you mean: dc_creator:( "gregersen, niels henrik" ) OR dc_contributor:( "gregersen, niels henrik" )

Sort Results by Relevance | Newest titles first | Oldest titles first

Skandinavien, Theologie in

(4,878 words)

Author(s): Gregersen, Niels Henrik | Rasmusson, Arne | Bergmann, Sigurd | Saarinen, Risto
[English Version] I. Dänemark Mit der Reformation 1536 gewann die Universität Kopenhagen, bereits 1479 gegründet, einen neuen akademischen Status. P. Palladius gehört zu den ersten von vielen dänischen Theologen, die in Wittenberg promoviert wurden. In seiner Doppelrolle als Bischof von Seeland und Prof der Theol. (diese Ordnung gab es bis 1830) war er sich sowohl seines Amtes als Superintendent wie auch als königlicher Beamter bewußt. Energisch setzte sich Palladius dafür ein, die Reformation zu v…

Transzendenz/Immanenz

(2,872 words)

Author(s): Gregersen, Niels Henrik | Figl, Johann | Steinmann, Michael | Danz, Christian
[English Version] I. Naturwissenschaftlich Die Naturwiss. kennen von sich aus nicht einen Begriff von T. als Gegenbegriff zur Natur. »Natur« oder »Kosmos« (Kosmologie) wird als das Ganze aller Realität gefaßt. 1. Dennoch gehen die Naturwiss. von einer finitistischen Erkenntnistheorie aus. Kurt Gödels Unentscheidbarkeitstheorem von 1931 bewies, daß es prinzipiell nicht möglich ist, innerhalb eines formalen Systems sowohl die innere Widerspruchsfreiheit des Systems als auch ihre Vollständigkeit zu beweisen. Weiterhin gibt es …

Natur

(3,238 words)

Author(s): Harrington, Anne | Meyer-Abich, Klaus Michael | Gregersen, Niels Henrik | Kooten Niekerk, Kees van
[English Version] I. Begriff und naturwissenschaftlich 1.Begriff. Der Begriff N. (griech. ϕυ´σις/phy´sis; lat. natura [Physis/Natura II.,2.]) geht als Konzept auf Aristoteles und die antike Philos. zurück. Er bez. dort das von sich selbst her Seiende im Unterschied zu dem von Kunst oder Kultur Gemachten (Arist.phys. II 1.6). Die griech. Philos. unterschied, wenn auch oft implizit, zw. der Untersuchung der ethischen, rechtlichen und polit. Fragen als dem Bereich der menschlichen Belange auf der einen und …

Wunder

(7,812 words)

Author(s): Neu, Rainer | Fabry, Heinz-Josef | Alkier, Stefan | Gregersen, Niels Henrik | Evers, Dirk | Et al.
[English Version] I. Religionsgeschichtlich W. sind außergewöhnliche und Verwunderung auslösende Erfahrungen von Menschen, die sie aus ihrem Verständnis von Normalität nicht erklären können und die für sie in vielen Fällen auf das Eingreifen einer Gottheit bzw. außermenschlichen Macht verweisen. W. treten in allen Kulturen auf und gehören zum Traditionsgut nahezu aller Rel. Nach ihrem Verständnis, Wertschätzung und Funktion können ihnen jedoch je nach ihrem hist., rel. und kulturellen Kontext recht unterschiedliche Bedeutungen zukommen. Die Auffassung, ethnische Rel…