Search

Your search for 'dc_creator:( "Hewlett, Martinez J." ) OR dc_contributor:( "Hewlett, Martinez J." )' returned 3 results. Modify search

Did you mean: dc_creator:( "hewlett, martinez J." ) OR dc_contributor:( "hewlett, martinez J." )

Sort Results by Relevance | Newest titles first | Oldest titles first

Zufall

(2,808 words)

Author(s): Hewlett, Martinez J. | Wegter-McNelly, Kirk | Stoellger, Philipp
[English Version] I. In der Biologie 1.Randomness In der vordarwinistischen Sicht auf die biologische Welt war kein Platz für Begriffe wie »randomness« (»Wahllosigkeit«) und »chance« (»Chance, Z.«). Die Lebewesen galten als durch den Schöpfer (Schöpfung) zweckvoll erschaffen. Selbst die physikalische Welt, in ihrer strengen Bestimmung durch I. Newton, war deterministisch und somit letztlich vorhersagbar (Determinismus/Indeterminismus). Randomness als solche ist dabei jedoch eher ein mathematisches denn ein physikalisches Konzept. Im Zeitalter der …

Teleonomie

(453 words)

Author(s): Hewlett, Martinez J.
[English Version] . Ch.R. Darwin bestritt nicht, daß die Natur zweckmäßig gestaltet sei. Vielmehr führte ihn die Offensichtlichkeit dieser Zweckmäßigkeit zu der Frage, wie sie zustande kommt. Die Antwort gab er in seiner Evolutionstheorie (Evolution: IV.), welche von einem gemeinsamen Vorfahren ausgeht und die Komplexität der belebten Welt durch das anhaltende Wechselspiel zw. Modifikation bei der Vererbung und natürlicher Auslese erklärt. Eine ganz andere Antwort gab W. Paley in seiner Naturtheol…

Teleologie

(3,334 words)

Author(s): Evers, Dirk | Hewlett, Martinez J. | Angehrn, Emil | Herms, Eilert
[English Version] I. Zum Begriff T. ist ein 1728 von Ch. Wolff geprägter Neologismus (Philosophia rationalis sive logica, 1728, § 85), der denjenigen Teil der Naturphilosophie bez., der die Dinge von ihrem Zweck (griech. τε´λος/télos, »Ende, Ziel«) her erklärt, und ist von hier aus in andere Sprachen gewandert. Sachlich hat der Begriff jedoch eine weit zurückreichende Vorgesch. Bei Aristoteles ist die Betrachtung der Erscheinungen gemäß des Worumwillen (ου῾˜ ε῞n̆εκα/hoú héneka, »worumwillen«) eine der vier Formen der Kausalität, vom lat. MA als causa finalis b…