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Walfang

(1,091 words)

Author(s): Lesger, Clé
1. AllgemeinWal ist die übliche Bezeichnung für die Meeressäuger der Gattung Cetacea, die in zwei Gruppen zerfällt. Die Bartenwale ( Mysticeti) haben ein siebartiges Gebilde (Barten) im Mund, mit dem sie Plankton aus dem Meerwasser filtern. Die Zahnwale ( Odontoceti) ernähren sich von verschiedenen Tintenfischarten; zu ihnen gehören auch die Narwale, deren Stoßzähne in MA und Früher Nz. als vermeintlich von Einhörnern stammend gehandelt wurden. Bartenwale, insbes. der Grönlandwal ( Balaena mysticetus), die aufgrund ihrer Langsamkeit leicht zu erlegen sind, wurden f…
Date: 2019-11-19

Soziale Mobilität

(2,264 words)

Author(s): Leeuwen, Marco H.D. van | Lesger, Clé
1. BegriffUnter S. M. versteht man gewöhnlich die Bewegung zwischen verschiedenen sozio-ökonomischen Schichten einer Gesellschaft, also den Wechsel zwischen sozialen (= soz.) Klassen. S. M., d. h. soz. Auf- oder Abstieg, ist in dreierlei Hinsicht zu beobachten: im Vergleich zu den Eltern (Intergenerationen-M.), innerhalb des Lebenslaufs (Intragenerationen-M.) oder über den Klassenwechsel bei der Heirat (Exogamie bzw. Heirats-M.). Das soz. Klassensystem der Frühen Nz., das noch ganz im Zeichen der Ständegesellschaft stand, unterschied sich stark vo…
Date: 2019-11-19

Berufsmobilität

(2,601 words)

Author(s): Leeuwen, Marco H.D. van | Lesger, Clé
1. Beschränkung sozialer Mobilität in der NeuzeitDie drei Hauptformen der sozialen Mobilität (= M.) sind (1) die intergenerationale M., (2) die intragenerationale M. (B. oder Karriere-M.) und (3) die Heiratsmobilität. Allen drei Formen gemeinsam sind die Indikatoren Beruf, Besitz und Sozialprestige [7]; [9].In der Nz. hatte der gesellschaftliche Status, den der Einzelne mit der Geburt erhielt, eine vorrangige Bedeutung und erschwerte alle drei Formen der sozialen M. (Ständegesellschaft). Bes. Wichtigkeit kam ihm beim Adel zu, der in weiten Teilen Europas an der Spitz…
Date: 2019-11-19

Weltwirtschaftszentren

(14,068 words)

Author(s): Häberlein, Mark | Lang, Heinrich | Weller, Thomas | Lesger, Clé | Schulte Beerbühl, Margrit | Et al.
01. Allgemein 1.1. Definition»Eine Weltwirtschaft«, so Fernand Braudel, »weist im Zentrum ihres Geschäfts- und Versorgungsnetzes stets einen städt. Pol auf, eine Stadt, in der Informationen, Waren, Kapitalien, Kredite, Menschen, Aufträge und Geschäftsbriefe zusammenströmen und von der sie wieder ausgehen; eine Stadt, in der vielfach unermeßlich reiche Großkaufleute den Ton angeben« [1. 24]. In dieser vielzitierten Definition bringt der franz. Wirtschaftshistoriker prägnant zum Ausdruck, dass Weltwirtschaften (= Ww.) durch hierarchisch strukturierte, großräumige Han…
Date: 2019-11-19