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Your search for 'dc_creator:( "Otto, Eckart" ) OR dc_contributor:( "Otto, Eckart" )' returned 63 results. Modify search

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Völkerrecht

(2,967 words)

Author(s): Hillgruber, Christian | Reuter, Hans-Richard | Schiemann, Gottfried | Otto, Eckart | Krawietz, Birgit
[English Version] I. Zum Begriff 1.Rechtlich V. ist der Inbegriff der die hoheitlichen Beziehu…

Religionssoziologie

(3,376 words)

Author(s): Knoblauch, Hubert | Mürmel, Heinz | Otto, Eckart | Ebertz, Michael N. | Stuckrad, Kocku v. | Et al.
[English Version] I. Zum Begriff: Religionssoziologie und Religionswissenschaft R. oder Soziologie der Rel. beschäftigt sich mit den sozialen Aspekten und Ausformungen der Rel. Dazu gehören offensichtlich die rel. Institutionen, Organisationen sowie soziale Gruppen. Auch weniger feste, situative soziale Formationen, wie Versammlungen, Zeremonien und kollektive Rituale (z.B. Prozessionen [ Ritus/Ritual]), zählen zum Forschungsbereich der R. In einem weiteren Sinn, der v.a. die deutschsprachige Tradition seit Max Weber auszeichnet, behandelt die R. alles soziale oder sozialisierte Handeln, das sich an transzendenten Mächten orientiert: Beten (Gebet), Zaubern (Magie) oder Meditieren (Meditation) zählen in diesem Sinne auch zu den Gegenständen der R., sofern es dabei um von anderen übernommene Formen des Handelns geht. Aufgrund der hist. Veränderungen der in diesen Handlungen intendierten Inhalte (s. z.B. Entzauberung [Weber]) wird in der gegenwärtigen R. häufig ein sehr weiter Begriff der Rel. im Sinne von Transzendenz (Thomas Luckmann) oder Kontingenz (N. Luhmann) verwendet. Für die soziologische Arbeit typisch ist auch der Einsatz von Methoden der qualitativen oder quantitativen empirischen Sozialforschung, mit denen v.a…

Recht

(6,145 words)

Author(s): Loos, Fritz | Antes, Peter | Otto, Eckart | Schiemann, Gottfried | Lindemann, Andreas | Et al.
[English Version] I. Zum Begriff und juristisch Eine allg. akzeptierte Definition des R. existiert nicht. Einigkeit besteht allenfalls darüber, daß das R. im Kern die staatl. institutionalisierte Ordnung menschlicher Beziehungen ist, wobei die Einhaltung der aus ihr fließenden (generellen) Regeln – Befolgung oder aber Sanktionierung von Verstößen – durch legitime physische Gewalt (Staat), jedenfalls aber durch einen durch Zuständigkeits- und Verfahrensnormen organisierten Sanktionsapparat garantiert ist. Abgegrenzt w…

Staatskult

(1,725 words)

Author(s): Kleine, Christoph | Otto, Eckart | Kern, Martin | Pye, Michael
[English Version] I. Religionsgeschichtlich S. im engeren Sinne sind durch Tradition oder G…

Sabbat

(2,564 words)

Author(s): Otto, Eckart | Doering, Lutz | Hollender, Elisabeth | Henten, Jan Willem van | Volp, Ulrich | Et al.
[English Version] I. Altes TestamentS. (שַׁבָּת, »šabbāt«) bez. vorexil. den Vollmondstag, seit dem Exil den wöchentlichen Ruhetag. Der Ursprung dieses Ruhetags geht auf die Frühzeit Israels zurück. Die ältesten Ruhetagsgesetze der vorexil. Zeit sind im Bundesbuch in Ex 23,10 und in der Kultordnung Ex 34,18–23.25f. (Gesetz: II.) in Ex 34,21 belegt. Im Bundesbuch ist das Ruhetagsgebot Teil des Privilegrechts der Aussonderungen von Erstlingen und…

Pentateuch

(6,374 words)

Author(s): Otto, Eckart
[English Version] I. Begriff des Pentateuch und seine hebräischen Äquivalente Die griech. Bez. der fünf Bücher Mose (Genesis [rabb. benannt nach dem hebr. Anfangswort b ere'sˇi^t, »im Anfang«]; Exodus [sˇ emo^t, »Namen«]; Leviticus [wajjiqrā', »und der rief«], Numeri [b emidbar, »in der Wüste«], Deuteronomium [d ebāri^m, »Worte«]), deren Fabel sich von der Schöpfung (Gen 1) bis zum Tod des Mose (Dtn 34) erstreckt, als Pentateuch (Pt.) (ο῾[η῾]Πεn̆τα´τευχος [βι´βλος]/ho[hē] Penta´teuchos [bi´blos], »Fünfrollenwerk«) kam im 2.Jh. n.Chr. in altkirchl. Überlieferungen in Alexandrien auf (u.a. Origines) und wurde seit Tertullian auch lat. als Pentateuchum (-us liber) verwendet. Die Bez. Pt. gründet auf der schon im 1.Jh. v.Chr. bei Flavius Josephus und Philo von Alexandrien vorausgesetzten Büchertrennung. Die atl. Bez. hatto^rā …

Priestertum

(6,604 words)

Author(s): Friedli, Richard | Otto, Eckart | Dignas, Beate | Elm, Dorothee | Kraus, Georg | Et al.
[English Version] I. ReligionswissenschaftlichEtym. leitet sich der Begriff »Priester« vom griech. πρεσβυ´τερος/presby´teros, »der Ältere«, her; er bez. ganz allg. einen rel. Funktionsträger, insbes. den für den Kult zuständigen Experten. Dem zugrundeliegenden griech. Wort kommt diese Bedeutung urspr. nicht zu. Nach einem zweiten Bedeutungsstrang verwaltet der Priester (griech. ι῾ερευ´ς/hiereu´s, lat. sacerdos) das Heilige (heilig und profan). Die Inhalte, welche heute üblicherweise im Religionsvergleich mit dem Priestertum (Pt.) verbunden …

Strafe

(4,023 words)

Author(s): Neu, Rainer | Otto, Eckart | Schuck, Martin | Loos, Fritz | Hermann, Dieter | Et al.
[English Version] I. Religionswissenschaftlich Alle Rel. teilen die Überzeugung, daß den Taten eines Menschen eine über seine gegenwärtige Lebenssituation hinaus wirkende Bedeutung zukommt. Über die Art und Weise jedoch, wie sich der gerechte Ausgleich zw. dem persönlichen Verhalten und dem gegenwärtigen oder künftigen Ergehen vollzieht, weichen die Ansichten – je nach dem gesch. und gesellschaftlichen Kontext der Rel. – beträchtlich voneinander ab. Religi…

Zion

(1,131 words)

Author(s): Otto, Eckart

Strafrecht

(3,155 words)

Author(s): Otto, Eckart | Sellert, Wolfgang | Loos, Fritz | May, Georg | Krawietz, Birgit
[English Version] I. Altes Testament Das atl. Gesetz (: II.) hat einen dreifachen Ursprung in den Funktionen 1. der Sicherung der wechselseitigen Handlungserwartung in dem Handlungsnormen mittels der Generalprävention schützenden S., 2. der Gewaltminimierung durch Konfliktregelung im kasuistischen Recht (: III.) als Vorläufer des neuzeitlichen Zivilrechts und 3. der Regelung des Verkehrs mit der göttlichen Sphäre durch ein Kultrecht. Das S. hat seinen auch im rechtshist. konservativen AT noch erkenn…

Zadok/Zadokiden

(396 words)

Author(s): Otto, Eckart
[English Version] (Zadoq/Zadoqiden). Z. (hebr. צָדוֹק [בְּנֵי]/[b enê] ṣādôq, »Zadok«/»Söhne Z.«=»Zadokiden«) galt als Ahnvater der Priester der Zadokiden (Zn.; 1Kön 4,2) am Tempel (: II.,4.) von Jerusalem (: I.), der unter Salomo, dem Tempelgründer, geamtet haben soll. Daß Z. in der Erzählung von Davids (: I.) Thronfolge (2Sam 7–1Kön 2) als homo novus ohne Vorgesch. erscheint, weist keineswegs auf Z.s vorisraelit. Herkunft, sondern eher darauf, daß Z. erst spät zu einem Akteur der Davidszeit gemacht w…
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